Formel 1
Formel 1
24 Okt.
-
27 Okt.
Event beendet
01 Nov.
-
03 Nov.
Event beendet
14 Nov.
-
17 Nov.
Event beendet
28 Nov.
-
01 Dez.
Event beendet
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
86 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
93 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
107 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
121 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
135 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
142 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
156 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
170 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
177 Tagen
R
Le Castellet
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
191 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
198 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
212 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
226 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
254 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
261 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
275 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
282 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
296 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
310 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
317 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
331 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
345 Tagen
Details anzeigen:

Jean Todt: EU-Untersuchung ist positiv für die FIA

geteilte inhalte
kommentare
Jean Todt: EU-Untersuchung ist positiv für die FIA
Autor:
Übersetzung: Petra Wiesmayer
12.11.2015, 13:07

FIA-Präsident Jean Todt glaubt, dass die bevorstehende Entscheidung der EU-Kommission, die Force India und Sauber angestrengt haben, einen positiven Ausgang für die FIA haben wird.

Jean Todt, FIA-Präsident, mit Maurizio Arrivabene, Ferrari-Teamchef
Monisha Kaltenborn, Sauber-Teamchefin, in der FIA-Pressekonferenz
Marcus Ericsson, Sauber C34
Vijay Mallya, Teambesitzer, Sahara Force India
Sergio Perez, Sahara Force India

Die beiden Teams haben geklagt, dass die momentane Führung und die Struktur der kommerziellen Rechte der Formel 1 illegal sei, da sie einen Verstoß gegen das Wettbewerbsgesetz darstellten.

Genauer gesagt, es sei den kleinen Teams gegenüber unfair, dass die großen Rennställe automatisch den Löwenanteil der Einnahmen bekämen und auch noch das exklusive Sagen in der Strategiegruppe hätten.

Jean Todt ist die Vergabe der Preisgelder in der Formel 1 schon lange ein Dorn im Auge. Da er dagegen aber nichts tun könne, würde er umso mehr um einen billigeren Standardmotor kämpfen, erklärt der Franzose.

Der Entscheidung der EU-Kommission blickt er gelassen entgegen. „Als FIA-Präsident bin ich da sehr, sehr entspannt. Was immer auch herauskommt, es kann nur positiv für die FIA sein.“

Unfaire Preistruktur

In den vergangenen Wochen hat Todt eine immer aktivere Rolle dabei übernommen, Änderungen durchzusetzen, die den unabhängigen Teams ein Überleben sichern können. Nachdem ein Versuch, einen Höchstpreis für Kundenmotoren festzusetzen, von Ferrari blockiert wurde, gab Todt seiner Enttäuschung Ausdruck.

„Das Unfaire daran ist, dass man Teams mit einem limitierten Budget und einer Einnahmeverteilung, die ihnen gegenüber total nachteilig ist, nicht dazu zwingen kann, diese Preise für einen Motor zu zahlen,“ sagte er bezüglich der aktuellen Kosten.

„Ich habe mit meinen Leuten schon nach einem Ausweg gesucht. Wir haben auf die Einnahmen keinen Einfluss, das ist Sache des kommerziellen Rechteinhabers, aber wir müssen einen Einfluss auf die Regeln haben.“

„In diesem Fall sehe ich die Möglichkeit, einen erschwinglicheren Motor einzuführen, der es den Teams trotzdem ermöglicht, konkurrenzfähig zu sein.“

Amerikanische Investoren bestätigen Interesse am Kauf von Manor

Vorheriger Artikel

Amerikanische Investoren bestätigen Interesse am Kauf von Manor

Nächster Artikel

Sebastian Vettel: „Niki Lauda redet manchmal Unsinn…“

Sebastian Vettel: „Niki Lauda redet manchmal Unsinn…“
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Jonathan Noble