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Jean Todt kritisiert: Leute suchen immer das, was nicht funktioniert

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Jean Todt kritisiert: Leute suchen immer das, was nicht funktioniert
Autor:
Co-Autor: Andrew van de Burgt
05.03.2019, 13:53

FIA-Präsident Jean Todt kritisiert die Einstellung, immer in allem das Negative zu sehen: Er freut sich auf die neue Formel-1-Saison sehr

FIA-Präsident Jean Todt ärgert sich, dass es bereits vor dem Beginn der neuen Formel-1-Saison Kritik am neuen Reglement gibt. Man wollte das Hinterherfahren durch vereinfachte Aerodynamik erleichtern, doch bislang dominierten Zweifel und Skepsis die Berichterstattung. Einige Stimmen sollen sogar von Geldverschwendung gesprochen haben. Doch dieser Negativismus geht Todt mächtig auf den Keks.

"Statt die Leute positiv sind und unser bestes Motorsport-Produkt aufbauen, versuchen sie immer etwas zu finden, das nicht funktioniert", sagt der Franzose auf dem Genfer Autosalon. "Das ist ein wenig schade, aber vielleicht ist es ja der Weg der Medien, wie sie ein Produkt vermarkten."

Todt selbst würde sich auf jede neue Formel-1-Saison freuen und sieht für 2019 auch einige Gründe dafür: Es gibt neue Fahrer, neue Autos, neue Teams, und die Testfahrten in Barcelona haben ein äußerst enges Bild an der Spitze abgegeben. "Ich bin wirklich gespannt darauf", sagt Todt.

Wer letztendlich aber vorne ist, vermag auch der ehemalige Ferrari-Teamchef nicht zu sagen. Zwar wird Ferrari von vielen Experten vorne gesehen, "aber ich würde da sehr vorsichtig sein", meint der FIA-Präsident. "Wir kennen die Benzinmengen nicht, und wir verstehen die Spezifikationen nicht", sagt er. Hinzu kommen unklare Abstände zwischen den einzelnen Reifenmischungen. "Das wird interessant zu sehen sein", sagt Todt.

Mit Bildmaterial von Sutton.

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Urheber Norman Fischer