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Vom Junior-Mechaniker zum Audi-Teamchef: Jonathan Wheatley blickt auf 34 Jahre Motorsportkarriere zurück - Warum dieser Weg für ihn lange undenkbar war

Jonathan Wheatley: Rolle des Teamchefs schien "lange unerreichbar"

Jonathan Wheatley wechselte 2025 als Teamchef zu Sauber

Foto: Getty Getty

Jonathan Wheatley, Formel-1-Teamchef bei Audi, hat offenbart, dass er nie geplant hatte, Teamchef zu werden, nachdem er seine Motorsportkarriere Anfang der 1990er-Jahre als Junior-Mechaniker bei Benetton begonnen hatte.

Der 58-Jährige blickt im Gespräch mit Motorsport Week auf seine bisherige Karriere zurück und darauf, wie er sich nach oben gearbeitet hat - beginnend als Junior-Mechaniker bei Benetton, später als Chefmechaniker bei demselben Team und bei Renault sowie als Teammanager und Sportdirektor bei Red Bull.

Auf die Frage, ob er schon immer Teamchef werden wollte, sagt der Brite: "Das wäre die am wenigsten erfolgreiche Karriere der Welt gewesen, wenn ich das geplant hätte, denn es hat 34 Jahre gedauert, bis ich hier angekommen bin."

Wheatley: Eines Tages kam der Anruf

"Nein, damals waren Teamchefs Ron Dennis, Flavio Briatore, Luca di Montezemolo. Ich meine, auch nur für eine Sekunde daran zu denken, dass man Teamchef werden könnte, war völlig unerreichbar", erklärt Wheatley bescheiden, "weil ich grundsätzlich gerne in einem Teamumfeld gearbeitet habe."

"Ich habe mich nie wirklich dabei gesehen, den nächsten oder übernächsten Schritt zu machen. Ich habe einfach jeden Tag in der Formel 1 genossen. Und wie gesagt, ich hatte großes Glück, dass Menschen mich als jemanden erkannt haben, der vielleicht den nächsten Schritt gehen könnte. Und dann gibt es in einer Karriere manchmal diesen einen wichtigen Anruf." Dieser machte ihn zum Teamchef von Sauber.

Dabei betont Wheatley: "Ich habe mich unglaublich privilegiert gefühlt, weil ich zu keinem Zeitpunkt meiner Karriere stark karrieregetrieben war. Ich habe einfach gerne mit dem jeweiligen Team gearbeitet, und mir wurden Chancen angeboten."

Mit Audi ein besonderes Projekt betreut

"Heute sitze ich hier als Teamchef dessen, was das Audi-Formel-1-Projekt werden wird, und das ist meiner Meinung nach eine der aufregendsten Aussagen ist, die ich in einem Satz machen kann", zeigt sich der Brite stolz über seine Rolle.

Audi wird 2026 mit derselben Fahrerbesetzung antreten wie zuvor das Sauber-Team in der Formel-1-Saison 2025, nämlich mit Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto - jedoch nun unter dem neuen Audi-Branding als Werksteam. Seine erste Ausfahrt hat der neue Audi R26 in Barcelona jüngst bereits absolviert.

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