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Die erste Social-Media-Runde auf der neuen Strecke in Madrid hat auf Social Media nicht nur für positive Resonanz gesorgt

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Carlos Sainz hat den Madring in einem Social-Media-Clip demonstriert

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Carlos Sainz hat mit einem Straßenauto die ersten Runden auf dem sogenannten Madring in Madrid gedreht. Die Reaktionen der Fans auf das Video des Williams-Piloten, der in einem Ford Mustang GT über den unfertigen Kurs brettert, sind dabei nicht nur positiv.

"Die Steilkurve sieht cool aus, gerade im Vergleich dazu, wie fürchterlich der Rest aussieht", lautet etwa ein Reddit-Kommentar. In einem anderen Post heißt es: "Das ist vermutlich eines der hässlichsten Layouts, das ich je gesehen habe."

Eine weitere Person behauptet unter dem Reddit-Post: "Ich kann wirklich nicht glauben, wie fürchterlich das aussieht."

Im Kontrast dazu stehen vereinzelt andere Äußerungen wie: "Ich freue mich wirklich auf das erste Rennen im September. Die Mischung aus Stadtkurs und permanenter Rennstrecke dürfte sehr interessant werden. Und die Strecke sieht sehr breit aus."

Ein weiterer Kommentar lautet: "Die Strecke ist cool, Leute hassen heutzutage einfach alles."

Gerade die Steilkurve sorgt auf Plattformen wie YouTube für etwas Begeisterung. "Das Banking sieht wirklich gut aus" wäre nur ein Beispiel für die positive Resonanz.

Des Öfteren wird der Madring durch diese Kurve mit dem Dünenkurs von Zandvoort verglichen. Die an der Nordsee gelegene Rennstrecke zeichnet sich schließlich auch durch ihre berühmten Steilkurven aus.

Zugegebenermaßen beschäftigen sich die meisten Kommentare auf der Plattform nicht mit dem Kurs selbst, sondern mit den Präsentationsfähigkeiten des ehemaligen Ferrari-Piloten. Des Weiteren darf die bisherige Aussagekraft solcher Posts infrage gestellt werden.

Dass der Madring sich überhaupt via Social Media präsentieren kann, war zeitweise keine Selbstverständlichkeit. Letztes Jahr gab es schließlich viele Gerüchte rund um Bauverzögerungen. Der Grand Prix von Madrid ist für den 13. September geplant und ist der Abschluss der Europasaison. Spätestens am Rennsonntag werden wir wissen, wie es um den Unterhaltungswert der neuen Piste steht.

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