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Max Verstappen hat kein Interesse daran, die Pool-Tradition bei Red Bull in Monaco fortzusetzen

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Max Verstappen ist vom Red-Bull-Pool in Monaco nicht begeistert

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Auch wenn Max Verstappen den Grand Prix von Monaco nicht nach wenigen Minuten hätte beenden müssen, wäre der Red-Bull-Pilot nicht in den Pool seines Teams gesprungen.

In einem Social-Media-Video des Teams scherzt Teamkollege Isack Hadjar, dass er im Fall eines Sieges nackt in den Pool springen würde. Doch Verstappen, seit 2016 Teil des Rennstalls, wirkt vom Gewässer in der Hospitality nicht allzu begeistert.

"Letztes Jahr habe ich da einen Typen gesehen, der seine Socken ausgezogen hat", erklärt Verstappen. "Und kennst du das, wenn du dir [deine Socken ausziehst] und dann ein paar Fusseln an dir [kleben bleiben]? Er hat seine Füße mit den Fusseln ins Wasser eingetaucht."

Daher resümiert Verstappen: "Also, solltest du gewinnen, dann viel Glück. Ich werde dir zuschauen, aber selber springe ich nicht ins Wasser."

Seit jeher ist Monaco für Red Bull ein ganz besonderes Pflaster. Im Motorhome des Teams ist Jahr für Jahr ein Pool vertreten, in den sich Rennsieger wie Mark Webber oder Daniel Ricciardo nach ihren Erfolgen geworfen haben.

Zudem bleiben spezielle Aktionen wie die Star-Wars-Lackierung 2005, passend zu Episode III, oder das Superman-Outfit 2006 in Erinnerung. Zum damals ersten Podium des Teams gab es nach dem Rennen ebenso passende Pool-Einlagen.

Bislang konnte Verstappen zwei Rennen in Monaco gewinnen. 2021 und 2023 stand der Red-Bull-Pilot ganz oben auf dem Podium und konnte sich in beiden Saisons auch den Weltmeistertitel sichern. In den Junior-Kategorien hatte der Langstrecken-Fan dagegen keine Möglichkeit, den Stadtkurs im Fürstentum hautnah zu erleben.

Zudem gehört Verstappen zu den klaren Befürwortern des Klassikers, wie er im Rahmen des diesjährigen Rennwochenendes betont hat. Die Formel 1 wird noch mindestens bis 2035 in Monaco den ikonischen Grand Prix austragen.

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