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Kein Start von Hülkenberg in Australien: Hat Audi das Problem gefunden?

Aufgrund eines technischen Problems hatte Nico Hülkenberg nicht am F1-Rennen in Melbourne teilnehmen können: Audi ist der Ursache auf den Grund gegangen

Kein Start von Hülkenberg in Australien: Hat Audi das Problem gefunden?

Nico Hülkenberg schaffte es nicht einmal in die Startaufstellung

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Hat Audi das Problem behoben, das Nico Hülkenbergs Start beim Formel-1-Rennen in Australien am vergangenen Wochenende verhindert hat? Der Deutsche hatte am Sonntag nicht am Grand Prix in Melbourne teilnehmen können, weil sein Audi R26 auf dem Weg in die Startaufstellung ausgerollt und liegengeblieben war.

Den Grund dafür kannte Audi auf die Schnelle nicht, auch weil man sich daraufhin auf das andere Auto von Gabriel Bortoleto konzentriert hatte, mittlerweile scheint man das Problem aber gefunden zu haben: "Natürlich hat das Team die Ursachenforschung betrieben, alles analysiert, das Auto auseinandergenommen und Teile zurück ins Werk geschickt, um das Ganze zu verstehen", sagt Hülkenberg.

Doch was nun genau das Problem war, dazu herrscht weiter Schweigen im Wald: "Nein, dazu kann ich nichts weiter sagen. Keine Details, sorry", winkt Hülkenberg auf Nachfrage ab.

"Klar ist, wir müssen jetzt an Lösungen für die Zukunft arbeiten", deutet der Deutsche aber an, dass das Problem noch nicht zu 100 Prozent abgeschlossen ist und im Zweifel noch einmal auftauchen könnte.

Er dürfte aber hoffen, dass das Problem beim Rennen in China nicht noch einmal auftaucht und dass er diesmal auch starten kann, denn das Rennen nur von außen zu verfolgen "war echt ätzend", wie er sagt.

"Das war natürlich nicht berauschend, und mir sind dadurch die ganzen Erfahrungswerte flöten gegangen - besonders was das Energiemanagement angeht und wie das im Rennen abläuft. Da hänge ich jetzt natürlich ein bisschen hinterher, was alles andere als ideal ist", meint Hülkenberg.

Das Rennen selbst verfolgte er dann am Kommandostand an der Seite der Ingenieure von Teamkollege Gabriel Bortoleto. Sein Fazit: "Ich fand, die ersten paar Runden waren eigentlich ziemlich unterhaltsam, besonders vorne mit den Zweikämpfen. Zumindest fühlte ich mich gut unterhalten."

"Und auch die Reaktionen der Zuschauer klangen ziemlich positiv, so begeistert wie die waren. Danach war es dann eben ein normaler, üblicher Grand Prix, würde ich sagen. Aber ja, es war okay."

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