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In Monaco könnte Kimi Antonelli, so die Meinung von Jolyon Palmer, ein großes Problem auf dem Weg Richtung Sieg begegnen

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Kimi Antonelli muss vor dem Grand Prix von Monaco an seinen Starts arbeiten

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Laut Jolyon Palmer könnte Kimi Antonelli durch seine bislang schwachen Starts große Probleme beim Klassiker in Monaco bekommen. "In Kanada ist der Weg zu Kurve eins recht kurz", erklärt der Experte auf F1 TV. "In Monaco ist der Weg zu Kurve eins noch kürzer."

"Aber in Kanada hast du wenigstens ein paar Überholmöglichkeiten. Wenn er das bis Monaco nicht in den Griff bekommt, dann könnte er auf der Pole stehen, ohne eine Chance auf den Sieg zu haben. Daran muss er arbeiten."

Der Stadtkurs von Monaco gilt allgemein als einer der Kurse, auf dem Formel-1-Boliden große Probleme haben, erfolgreich zu überholen. Dementsprechend laut war in den vergangenen Jahren die Kritik am Kronjuwel des Grand-Prix-Sports. Trotzdem soll die Formel 1 mindestens bis 2035 im Fürstentum fahren.

Bisher waren die Starts bei beiden Mercedes-Piloten alles andere als berauschend. Trotzdem fällt gerade Antonelli immer wieder dadurch auf, in der ersten Runde zahlreiche Positionen zu verlieren.

Auch in Miami hatte der 19-Jährige mit seinen Starts zu kämpfen, wobei Teamchef Toto Wolff in beiden Fällen von technischen Fehlern des Teams sprach. Dennoch hatte Antonelli am Rennsonntag selbstkritisch betont: "Es ist immer noch nicht akzeptabel."

"Gerade an einem Wochenende wie diesem, wo die Abstände so gering sind, kann das entscheidend für das Rennen sein. Wir müssen gemeinsam mit dem Team daran arbeiten. Gestern im Sprint lief das Prozedere gut, aber das Gripniveau, welches wir erwartet hatten, war nicht da."

Zudem merkte Antonelli an: "Das muss vom Team, aber vor allem von mir kommen. Ich bin da immer noch zu unkonstant, gerade mit der Kupplung. Da fehlen mir die Sicherheit und die Konstanz. Ich fühle mich da immer noch etwas unsicher, also muss sich das verbessern."

"Aber heute ging es schon besser als gestern. Gestern war ich echt frustriert, heute konnte ich dagegen einen kühlen Kopf bewahren. Es war etwas besser, ich konnte weitermachen und mich auf das Rennen konzentrieren."

In der WM-Tabelle führt Antonelli vor seinem Teamkollegen George Russell. Bis dato ist der Italiener der jüngste WM-Leader in der Formel-1-Geschichte.

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