Formel 1
Formel 1
28 März
FT1 in
27 Tagen
18 Apr.
Rennen in
50 Tagen
09 Mai
Nächstes Event in
68 Tagen
06 Juni
Rennen in
99 Tagen
13 Juni
Rennen in
107 Tagen
R
Le Castellet
27 Juni
Rennen in
120 Tagen
04 Juli
Nächstes Event in
124 Tagen
01 Aug.
Rennen in
155 Tagen
29 Aug.
Rennen in
183 Tagen
12 Sept.
Rennen in
197 Tagen
26 Sept.
Rennen in
211 Tagen
03 Okt.
Nächstes Event in
215 Tagen
10 Okt.
Rennen in
225 Tagen
24 Okt.
Rennen in
240 Tagen
R
Mexiko-Stadt
31 Okt.
Rennen in
247 Tagen
R
Sao Paulo
07 Nov.
Rennen in
254 Tagen
12 Dez.
Rennen in
288 Tagen
Details anzeigen:

Keine Qualifying-Rennen 2020: Brawn frustriert über Team-Veto

Ross Brawn findet es schade, dass die Teams die Formel 1 keine Neuerungen ausprobieren lassen - "Klassisches Problem" verhindert Qualifying-Rennen

geteilte inhalte
kommentare
Keine Qualifying-Rennen 2020: Brawn frustriert über Team-Veto

Formel-1-Sportchef Ross Brawn ärgert sich, dass die Idee von drei Qualifying-Rennen für die Saison 2020 abgelehnt wurde. Die Formel 1 hatte geplant, in Russland, Belgien und Frankreich testweise Quali-Rennen in umgekehrtem WM-Stand abzuhalten, um das Format für 2021 zu testen. Bei einem Treffen in Paris vergangene Woche erhielt der Vorschlag jedoch nicht die notwendige Einstimmigkeit.

Und das ist für Brawn "das klassische Problem" der heutigen Formel 1. "Die Teams hatten ursprünglich gesagt, dass sie zustimmen. Und dann haben zwei Teams beim letzten Meeting ihre Hand gehoben und gesagt, dass sie nicht zustimmen", ärgert sich der Brite gegenüber 'formula1.com'.

Wer die beiden Teams waren, ist nicht bekannt. Es ist aber davon auszugehen, dass es sich um Topteams handelt, die fürchten, dass sie von ganz hinten nicht gut genug nach vorne kommen. Brawn ist bewusst, dass der Vorschlag nicht für alle ideal ist. Doch ihn stört, dass die Teams nicht aufgeschlossen sind, mal etwas Neues zu testen.

"Ich habe es für einen faszinierenden Wettbewerb gehalten. Die Fahrer waren etwas nervös, was ich verstehen kann, aber wir haben nur um die Möglichkeit gebeten, es bei drei Rennen mal zu testen", so Brawn.

"Wenn es nicht funktioniert, heben wir die Hand. Aber wenn es funktioniert, dann toll. Wenn es irgendwas dazwischen ist, können wir ja damit arbeiten", so der Brite. "Es ist frustrierend, dass wir das nicht tun können. Aber das ist leider das klassische Problem mit der Formel 1."

Mit Bildmaterial von circuitpics.de.

Sebastian Vettel: Hätte Verstappen-Zeit schlagen können

Vorheriger Artikel

Sebastian Vettel: Hätte Verstappen-Zeit schlagen können

Nächster Artikel

Verpasste Trainingszeit: Hülkenberg spricht von Rückschritten im Qualifying

Verpasste Trainingszeit: Hülkenberg spricht von Rückschritten im Qualifying
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Norman Fischer