Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
27 Tagen
R
Spielberg 2
09 Juli
-
12 Juli
Nächstes Event in
34 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
41 Tagen
31 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
56 Tagen
R
Silverstone 2
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächstes Event in
62 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächstes Event in
69 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
83 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
90 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
104 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
111 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
125 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
139 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
146 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
160 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
174 Tagen
Details anzeigen:

Kevin Magnussen wäre offen für Rückkehr zu McLaren oder Renault

geteilte inhalte
kommentare
Kevin Magnussen wäre offen für Rückkehr zu McLaren oder Renault
Autor:
25.04.2020, 09:51

Wohin zieht es Kevin Magnussen nach der Formel-1-Saison 2020? Wenn er bei Haas keinen Platz mehr bekäme, wäre er laut eigener Aussage offen für alle Optionen

Für die Formel-1-Saison 2021 sind eine Menge Cockpits noch frei. Viele Verträge in der Königsklasse laufen Ende 2020 aus. Sollte für das kommende Jahr ein Bäumchen-wechsle-dich-Spiel beginnen, könnte davon auch Kevin Magnussen betroffen sein. Der Däne fährt seit 2017 für Haas, war 2019 allerdings nach mehreren Berührungen mit Teamkollege Romain Grosjean nicht frei von Kritik.

"Ich bin komplett offen für alle Möglichkeiten", betont Magnussen gegenüber 'B.T.' - und schließt da auch seine Ex-Teams McLaren und Renault nicht aus. "Die Vorgeschichte dieser beiden Teams macht mir keine Angst", so Magnussen, der für beide Rennställe jeweils nur eine Saison gefahren ist. Bei McLaren wurde er 2015 durch Fernando Alonso ersetzt, bei Renault später durch Nico Hülkenberg.

"Auch wenn ich bei Renault und McLaren harte Zeiten hatte, habe ich großen Respekt vor beiden Teams", erklärt er und erinnert: "Bei McLaren wurde ich [nach einer Saison] auf die Ersatzbank gesetzt. Das war wirklich hart, aber das Team hat mir eine Chance in der Formel 1 gegeben, und dafür bin ich noch immer sehr dankbar." Mit dem Team aus Woking gab er 2014 sein Debüt in der Königsklasse.

Später gab er politischen Machtkämpfen innerhalb des Teams die Schuld daran, dass er 2015 zum Ersatzfahrer degradiert wurde. "Renault hat mir eine zweite Chance gegeben, als ich quasi schon aus der Formel 1 raus war. Ich kann ihnen daher gar nicht genug danken", erklärt der Däne, der nach seinem Übergangsjahr als McLaren-Ersatzpilot 2016 bei den Franzosen unterkam.

Doch auch seine Zeit dort nahm kein gutes Ende. Nach nur einem Jahr zog es ihn weiter zu Haas. Zum damaligen Renault-Teamchef Frederic Vasseur, der Enstone längst selbst verlassen hat, habe er mittlerweile aber wieder ein gutes Verhältnis. "Zum Glück überstrahlen die guten Erinnerungen den Ärger, den es auch gab", verrät Magnussen. Das gelte auch für beide Teams insgesamt.

"Meiner Meinung nach gibt es bei McLaren und Renault keine verbrannte Erde. Und ich glaube auch nicht, dass sie das so sehen", so Magnussen, dessen Haas-Vertrag am Ende des Jahres ausläuft. Noch ist komplett offen, wie und ob es für ihn in der Formel 1 überhaupt über 2020 hinaus weitergeht.

Mit Bildmaterial von LAT.

Leclerc: Hamilton bei "Call of Duty" nicht so gut wie im Formel-1-Auto

Vorheriger Artikel

Leclerc: Hamilton bei "Call of Duty" nicht so gut wie im Formel-1-Auto

Nächster Artikel

Nick Heidfeld: Froh, in seiner Karriere kein "Arschloch" gewesen zu sein

Nick Heidfeld: Froh, in seiner Karriere kein "Arschloch" gewesen zu sein
Kommentare laden