Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Alonso wütet über 2026er-Regeln: "Hybridautos sollten keine Rennen fahren!"

Formel 1
Monaco
Alonso wütet über 2026er-Regeln: "Hybridautos sollten keine Rennen fahren!"

Monaco-Freitag in der Analyse: Ferrari vorn, Geldstrafe für McLaren

Formel 1
Monaco-Freitag in der Analyse: Ferrari vorn, Geldstrafe für McLaren

Hadjar rätselt nach Monaco-Crash: "Nicht erwartet, das Auto zu verlieren"

Formel 1
Monaco
Hadjar rätselt nach Monaco-Crash: "Nicht erwartet, das Auto zu verlieren"

Zu langsam in Monaco? Zahlreiche McLaren-Probleme im Fürstentum

Formel 1
Monaco
Zu langsam in Monaco? Zahlreiche McLaren-Probleme im Fürstentum

Moto3-Motor manipuliert: Leopard-Fahrer bei sechs Rennen disqualifiziert

Moto3
Balaton Park
Moto3-Motor manipuliert: Leopard-Fahrer bei sechs Rennen disqualifiziert

MotoGP-Paddock Inside: Acosta dominiert, aber er weiß nicht warum

MotoGP
Balaton Park
MotoGP-Paddock Inside: Acosta dominiert, aber er weiß nicht warum

Tennis statt Formel 1: Monaco-GP fliegt kurzfristig aus dem Programm

Formel 1
Tennis statt Formel 1: Monaco-GP fliegt kurzfristig aus dem Programm

Die meisten Rennen für McLaren: Norris ist "stolz" auf seinen Rekord

Formel 1
Die meisten Rennen für McLaren: Norris ist "stolz" auf seinen Rekord

Kimi Antonelli: Darum ist Ferrari Favorit in Monaco

Ferrari holte 2026 bislang vier Podestplätze, aber noch keinen Sieg - Warum Rivalen und Experten glauben, dass Monaco die beste Chance für die Scuderia sein könnte

Kimi Antonelli: Darum ist Ferrari Favorit in Monaco

Zieht Ferrari in Monaco an Mercedes vorbei?

Foto: LAT Images

Die Bilanz von Mercedes in der Formel-1-Saison 2026 ist bislang makellos. An den fünf bisherigen Rennwochenenden holten die Silberpfeile fünfmal die Poleposition und fünfmal auch den Grand-Prix-Sieg. Allerdings könnte diese Serie beim sechsten Saisonlauf reißen - sagt zumindest WM-Leader Kimi Antonelli.

Obwohl der Italiener zuletzt vier Grand-Prix-Erfolge in Folge holte, betont er gegenüber Sky: "Ich denke, Ferrari wird in Monaco das Team sein, das es zu schlagen gilt." Hintergrund: Der enge Straßenkurs hat eine ganz andere Charakteristik als alle bisherigen Strecken in diesem Jahr.

"Das ist die eine Strecke, auf der es nicht in erster Linie auf die Motorleistung ankommt", erklärt Ferrari-Pilot Lewis Hamilton. Und genau diesen Aspekt hat die Scuderia selbst zuletzt immer wieder als größten Schwachpunkt des aktuellen Pakets genannt.

"Es wird sehr interessant sein, wie wir uns dort schlagen werden", sagt WM-Spitzenreiter Antonelli, "aber Ferrari ist auf jeden Fall der Favorit, denn natürlich verschafft ihnen auch dieses Winglet am Heck bei niedrigen Geschwindigkeiten viel Abtrieb."

Gemeint ist das sogenannte "FTM". Dabei handelt es sich um ein Luftleitelement, das unterhalb des Heckflügels direkt am Auspuffendrohr des SF-26 angebracht ist. Aus dem Ferrari-Umfeld heißt es, diese Lösung bringe mindestens eine halbe Sekunde.

Auch Norris sieht Ferrari in Monaco vorne

In Monaco spielt die reine Motorleistung traditionell nur eine untergeordnete Rolle. Dort geht es vor allem um Abtrieb, und genau das könnte Ferrari in diesem Jahr in die Karten spielen. "Das Auto mag Monaco", erklärt auch Ralf Schumacher im Podcast Backstage Boxengasse von Sky.

"Traktion, Kerb, das ist etwas, was dem Ferrari liegt in Monaco. Also da fahren sie auf jeden Fall um den Sieg mit", glaubt der Experte, der zudem daran erinnert, dass sowohl Hamilton als auch Lokalmatador Charles Leclerc die Strecke im Fürstentum mögen.

Auch McLaren-Pilot Lando Norris betont derweil: "Ehrlich gesagt glaube ich, dass Ferrari am nächsten Wochenende in Monaco die Poleposition holen wird. Ihre Performance bei niedrigen Geschwindigkeiten ist weitaus besser als die aller anderen." Und weil das Überholen in Monaco fast unmöglich ist, ist die Pole dort bereits die halbe Miete.

"Ich denke, unser Auto könnte dort wirklich stark sein", sagt auch Hamilton selbst vorsichtig optimistisch und betont noch einmal: "Wenn man das Powerdefizit außer Acht lässt, können wir mit diesen Jungs [ganz vorne] kämpfen."

Monaco dürfte auf dem Papier also zumindest Ferraris bislang beste Chance auf einen Sieg 2026 sein - und vielleicht auch die vorerst einzige. Denn bei den danach folgenden Rennen in Barcelona und vor allem Spielberg steht die Motorleistung wieder deutlich mehr im Mittelpunkt.

Vorheriger Artikel Gute Show in Kanada: Sind die Probleme der Formel 1 gelöst?
Nächster Artikel Warum Arvid Lindblad trotz Ausfall in Kanada wieder ein Statement setzte

Aktuelle News