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Foto: LAT Images

Kimi Antonelli sorgt derzeit in der Formel 1 für Aufsehen. Mit drei Polepositions in Folge bewegt sich der Nachwuchsfahrer in einem exklusiven Kreis, in dem auch Legenden wie Michael Schumacher und Ayrton Senna vertreten sind. Entsprechend positiv fällt sein Fazit nach dem Qualifying aus.

"Ich weiß es nicht genau, aber es fühlt sich großartig an, die Pole zu holen", sagt Antonelli. "Es ist definitiv gut, dort weiterzumachen, wo wir aufgehört haben, und eine weitere Pole zu holen sowie aus der ersten Reihe zu starten. Es fühlt sich auf jeden Fall gut an. Ich bin glücklich mit der Leistung und wir werden versuchen, morgen den Job zu Ende zu bringen."

Auch mit seiner entscheidenden Runde zeigt sich der Italiener weitgehend zufrieden. "Es war eine gute Runde, sehr sauber. Ich habe mehr oder weniger alles zusammengebracht", erklärt er.

Kleiner Fehler und schwierige Bedingungen

Einen kleinen Fehler räumt er jedoch ein: "In der letzten Runde war ich wahrscheinlich etwas zu aufgeregt und habe viel zu spät gebremst. In dem Moment wusste ich, dass ich die Kurve nicht mehr schaffen würde."

Dass es dennoch zur Bestzeit reichte, lag auch an der Konkurrenz. "Zum Glück war es trotzdem gut genug, denn man weiß nie, vor allem mit Max und Charles, weil sie im Qualifying sehr stark sind. Auf der Inlap war ich ziemlich angespannt, aber ich bin froh, dass wir die Pole halten konnten."

Ob noch mehr möglich gewesen wäre, lässt Antonelli offen. "Das ist schwer zu sagen, weil man die Runde nicht gefahren ist", so der Youngster. "Die Strecke war heute schwierig mit dem Wind, der ziemlich böig war. Es ist keine einfache Strecke, um alles perfekt zusammenzubringen. Deshalb kann ich darauf keine klare Antwort geben."

Damit bleibt die spannende Frage für den Grand Prix am Sonntag, ob Antonelli seine starke Ausgangslage auch in einen Sieg ummünzen kann.

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