Kimi Räikkönen: In Monza nicht das ganze Rennen geschaut

Auch wenn er am Monza-Sonntag zuhause war, hat Kimi Räikkönen vom Formel-1-Rennen nur den Start und vereinzelte Runden gesehen

Kimi Räikkönen: In Monza nicht das ganze Rennen geschaut

Nach zwei Rennen unfreiwilliger Auszeit ist Kimi Räikkönen in Sotschi wieder da. Der Finne ist von seiner COVID-19-Erkrankung genesen und wieder einsatzfähig. "Fast alles funktioniert, mir geht es gut", bestätigt er am Donnerstag vor dem Rennen in Russland. "Alles in Ordnung."

In Zandvoort und Monza wurde der "Iceman" bei Alfa Romeo von Robert Kubica vertreten, doch wie sich der Pole und seine 19 anderen Kollegen geschlagen haben, hat Räikkönen eigentlich gar nicht so intensiv verfolgt.

"Ich habe den Start gesehen und hier und da ein paar Runden, aber nicht das ganze Rennen", verrät er. Denn Räikkönen war zuhause beschäftigt. Aber womit? "Ich weiß eigentlich gar nicht mehr so recht, was passiert ist", zuckt er mit den Schultern.

Dass er nicht selbst in Monza sein konnte, hat ihn eigentlich auch gar nicht so sehr gestört: "Natürlich wäre es schön gewesen zu fahren", sagt er. "Es gab ein interessantes Ergebnis, aber war halt, wie es war. Ich war zuhause, von daher war es schon okay", so der "Iceman", der seine Karriere am Ende der Saison beenden wird.

Ersatzkandidat Robert Kubica hatte seine Aufgabe für die geringe Vorbereitungszeit ganz ordentlich gemacht und in Zandvoort und Monza die Positionen 15 und 14 belegt. "Es ist natürlich nicht einfach, wenn man so lange nicht gefahren ist", weiß Räikkönen, "aber sie haben ihr Bestes gegeben." Das gilt auch für Antonio Giovinazzi, der nach starken Qualifyings ebenfalls ohne Punkte geblieben war.

"Natürlich hätte man sich für beide ein besseres Ergebnis gewünscht, aber so war es nun einmal", sagt Räikkönen. "Wir werden es an diesem Wochenende wieder probieren. Wir geben unser Bestes und werden hoffentlich ein solides Wochenende haben."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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