Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Formel-1-Liveticker: Das Rennen in Spa-Francorchamps jetzt live!

Formel 1
Formel-1-Liveticker: Das Rennen in Spa-Francorchamps jetzt live!

WRC Rallye Estland 2026: Sami Pajari gelingt erster Sieg in der Rallye-WM

Rallye-WM
Estland
WRC Rallye Estland 2026: Sami Pajari gelingt erster Sieg in der Rallye-WM

"Wäre fast schon ein Wunder": Steiner zweifelt an Update bei Aston Martin

Formel 1
"Wäre fast schon ein Wunder": Steiner zweifelt an Update bei Aston Martin

"Ein riskanter Schritt": Warum Joan Mir zu Gresini wechseln wollte

MotoGP
"Ein riskanter Schritt": Warum Joan Mir zu Gresini wechseln wollte

Verstappen nimmt McLaren-Junior unter Vertrag: Das ist sein Plan!

Formel 1
Verstappen nimmt McLaren-Junior unter Vertrag: Das ist sein Plan!

Carlos Sainz wundert sich: "Wie konnte man das akzeptieren?"

Formel 1
Carlos Sainz wundert sich: "Wie konnte man das akzeptieren?"

Hommage an den Alfa 155 V6 TI: Der DTM-Schreck von 1993 ist zurück!

DTM
Hommage an den Alfa 155 V6 TI: Der DTM-Schreck von 1993 ist zurück!

Ein drittes Auto für Max Verstappen? McLaren-Teamchef scherzt in Spa

Formel 1
Spa
Ein drittes Auto für Max Verstappen? McLaren-Teamchef scherzt in Spa

Klare Botschaft von Audi: Keine großen Änderungen 2027 erwünscht

Bei Audi ist man von potenziellen Regeländerungen für die Formel-1-Saison 2027 alles andere als begeistert

Klare Botschaft von Audi: Keine großen Änderungen 2027 erwünscht

Audi wäre von großen Regeländerungen für 2027 keineswegs begeistert

Foto: LAT Images

Audi-CEO Gernot Döllner positioniert sich gegen große Anpassungen am Motorenreglement für 2027. "Unser Fokus liegt ganz klar auf Stabilität", erklärt der Vorstandsvorsitzende während einer Medienrunde in Monaco.

"Als Neueinsteiger ist das ein Grund für unsere Perspektive. Der andere Grund ist, dass wir kosteneffizient handeln müssen."

"Die Budgetobergrenze zu bedenken, ist von unserer Seite aus der wichtigste Aspekt. Unser Entwicklungsweg ist vielleicht etwas steiler, weil wir von weiter unten aus angefangen haben. Und auf diesem Weg sind wir über Stabilität sehr froh."

Aktuell steht eine Anpassung des Motors für die kommende Saison im Raum. So soll der Split zwischen Verbrennungsmotor und elektrischer Komponente auf ein Verhältnis von 60 zu 40 angehoben werden.

Doch während viele Fahrer diesen Schritt loben, stellen sich Hersteller wie Ferrari, Audi oder Honda quer. Während Ferrari das ADUO-System der FIA hier als Problem sieht und potenzielle Nachteile fürchtet, stellen Audi und Honda den finanziellen Faktor in den Fokus.

Dazu haben auch Teamchefs wie Ayao Komatsu bereits Bedenken geäußert, da die geplanten Änderungen am Motoren je nach Umsetzung signifikante Anpassungen am Chassis voraussetzen würden. Eine Erhöhung der Budgetobergrenze für die Saison 2027 wurde bereits ebenso diskutiert wie etwa ein höherer Benzindurchfluss oder weniger Anpressdruck.

Gegen kleine Änderungen, die keine größeren Umbauten benötigen würden, stellt sich Audi laut Döllner hingegen nicht: "Wenn das möglich ist, [dann ja]", erklärt der CEO. "Der Prozess liegt in guten Händen und wir sind, gemeinsam mit den anderen Motorenherstellern, Teil davon. Ich denke, für 2027 wird man eine gute Lösung finden."

Zudem betont Döllner: "Wir investieren ungern in eine Regeländerung. Wir würden lieber in die Optimierung des gesamten Systems unseres Autos und in den Antrieb investieren."

"Unser Fokus liegt auf den aktuellen Regeln und darauf, wie man diese ausreizen und unseren Antrieb im aktuellen Reglement optimieren kann. Wichtig ist für uns, dass wir die Kosteneffizienz im Kopf behalten. Als wir eingestiegen sind, haben wir in das [aktuelle] Antriebskonzept investiert, und wir würden das ungern schon bald wieder ändern."

Nicht zuletzt der Versuch, Konzerne wie Audi in die Formel 1 zu holen, stellt den Ursprung der aktuellen Regeln dar. Obwohl man die Marke aus dem VW-Konzern für den Grand-Prix-Sport begeistern konnte, hagelt es seit Saisonbeginn von allen Seiten Kritik an der Rennserie. Dementsprechend hart wird um die Regeln für die kommenden Jahre gerungen.

Für das nächste Jahrzehnt steht ein Comeback der V8-Motoren im Raum. Döllner betont in Monaco, dass man sich seitens des Konzerns nicht gegen diese Idee stellen würde. Einzig der Erhalt einer Komponente wie dem Turbolader steht für den CEO hier im Fokus.

Vorheriger Artikel Leclerc widerspricht Hamiltons Kritik am Ferrari-Simulator
Nächster Artikel McLaren-Chef betont: Keine Kalender-Entscheidung vor Sommerpause

Aktuelle News