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Kommt Christian Horner zu Alpine, Flavio?

Weil Otro Capital seine Anteile am Alpine-Team veräußern möchte, wird ein Käufer gesucht - Ein potenzieller Interessent ist der ehemalige Teamchef Christian Horner

Alpine bestätigt: Christian Horner mit Interesse an Teamanteilen

Arbeiten Christian Horner und Flavio Briatore bald zusammen?

Foto: LAT Images

Während Alpine am heutigen Montag in Barcelona offiziell in die Formel-1-Saison 2026 startet, sorgen Berichte über einen möglichen Einstieg von Christian Horner für Aufsehen. Der ehemalige Teamchef von Red Bull sucht nach seinem Rauswurf im Sommer nach einem neuen Betätigungsfeld in der Königsklasse und wird auch mit dem französischen Team in Verbindung gebracht.

Hintergrund ist das Bestreben von Otro Capital, ihren 24-prozentigen Anteil am Team zu veräußern. Im Fahrerlager kursieren Berichte, wonach Horner Teil einer Investorengruppe sei, die ein Auge auf diesen Anteil geworfen hat. Das wurde mittlerweile vom Team auch bestätigt.

Flavio Briatore, der als Berater eine zentrale Rolle bei Alpine einnimmt, versucht die Gerüchte derweil runterzuspielen: "Im Moment herrscht viel Verwirrung. Ein paar Gruppen, ich weiß nicht wie viele, sechs oder sieben - jeden Tag kommt eine neue Gruppe dazu. Jeden Tag rufen mich Leute wegen Otro an, aber das interessiert mich nicht", winkt der Italiener ab.

Briatore stellt klar, dass der Prozess zwei entscheidende Hürden hat: Zuerst müsse man sich mit Otro Capital einig werden, danach liege die Entscheidungsgewalt beim Haupteigner.

Alpine: Werden regelmäßig kontaktiert

"Zuerst muss man Otro kaufen, und danach muss Renault den Käufer akzeptieren, und dann sehen wir, was passiert", so Briatore, der betont: "Es gibt keine Verbindung zu mir, weil er mit Otro verhandelt, nicht mit uns."

Das Team selbst hat aufgrund der anhaltenden Gerüchte mittlerweile bestätigt, dass Horner einen Einstieg anvisiert: "Eine der Parteien, die Interesse bekundet haben, ist eine Investorengruppe, der auch Christian Horner angehört", teilt der Rennstall mit, betont aber auch, dass man "regelmäßig von potenziellen Investoren kontaktiert" werde.

Alpine stellt dabei klar, dass Gespräche ausschließlich mit den Anteilseignern - Otro Capital (24 Prozent) und der Renault-Gruppe (76 Prozent) - geführt werden, nicht direkt mit der Teamführung oder Flavio Briatore.

Briatore selbst sagt, dass er Horner schon viele Jahre kennt und daher auch mit ihm in Kontakt steht - sollte Horner Anteile kaufen, habe das aber nichts mit ihm zu tun.

Alpine vor wichtigem Jahr 2026

Auf die Frage, ob Horner ein Gewinn für das Team sein könnte, hält sich Briatore bedeckt, lässt aber die Tür für jede personelle Verstärkung offen: "Ich denke, jeder ist ein Gewinn für das Team, abhängig davon, auf welche Position man die Leute setzt", sagt er.

Alpine hatte die Formel-1-Saison 2025 als Letzter abgeschlossen und will daher in diesem Jahr eine deutliche Leistungssteigerung hinlegen. Darauf liegt derzeit auch der Fokus, wie man bei den Franzosen betont.

Mit dem neuen Reglement für 2026 sieht Alpine eine "einzigartige Gelegenheit", eine nachhaltige Leistungssteigerung zu zeigen und wieder an die Spitze des Mittelfelds oder darüber hinaus vorzustoßen.

Ob Horner am Ende tatsächlich als Teilhaber in das französische Werksteam einsteigt, bleibt abzuwarten - die Entscheidung liegt nun primär bei Renault und Otro Capital.

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