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Lance Stroll: Hätten einen Mercedes schlagen können

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Lance Stroll: Hätten einen Mercedes schlagen können
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper

Warum Racing-Point-Fahrer Lance Stroll glaubt, in Ungarn einen Podestplatz in der Formel 1 verpasst zu haben, und was das Wetter damit zu tun hatte

Wäre der Regen gekommen, einiges hätte anders ausgesehen. Das glaubt zumindest Lance Stroll nach dem Ungarn-Grand-Prix. Seine These: Valtteri Bottas hätte ihn dann nicht überholt und er selbst hätte das Rennen auf Position drei beendet.

"Ein Podestplatz war möglich", sagt Stroll. Weil aber der angekündigte Regen nicht gekommen sei, habe Racing Point sich verzockt.

"Wir sind gegen Rennmitte ein bisschen länger draußen geblieben", erklärt Stroll. "Wir gingen von weiteren Schauern aus und haben den Stint deshalb etwas verlängert. Der Regen aber kam leider nie."

Bottas' Undercut-Versuch geht auf

Und das machte sich Mercedes mit Bottas zunutze. Der Auftaktsieger fuhr in Runde 33 an die Box und holte frische Reifen. Stroll aber blieb auf der Strecke und fuhr zwei weitere Runden auf gebrauchten Pneus, ehe auch er zum Reifenwechsel abbog. Doch damit war der Platzwechsel auf der Strecke besiegelt. "Nur deshalb hatte der Undercut Erfolg", sagt Stroll.

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Lance Stroll, Racing Point, on the grid

Lance Stroll, Racing Point, on the grid
1/5

Foto: Steven Tee / Motorsport Images

Lance Stroll, Racing Point RP20

Lance Stroll, Racing Point RP20
2/5

Foto: Steven Tee / Motorsport Images

Lance Stroll, Racing Point RP20

Lance Stroll, Racing Point RP20
3/5

Foto: Andy Hone / Motorsport Images

Romain Grosjean, Haas VF-20, leads Lance Stroll, Racing Point RP20, Charles Leclerc, Ferrari SF1000, and Valtteri Bottas, Mercedes F1 W11

Romain Grosjean, Haas VF-20, leads Lance Stroll, Racing Point RP20, Charles Leclerc, Ferrari SF1000, and Valtteri Bottas, Mercedes F1 W11
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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Lance Stroll, Racing Point RP20, battles with Romain Grosjean, Haas VF-20

Lance Stroll, Racing Point RP20, battles with Romain Grosjean, Haas VF-20
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Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Racing Point müsse mit dem Ergebnis aber "definitiv zufrieden sein", so meint er. "Wir hatten schließlich eine gute Pace." Was die drittschnellste Rennrunde hinter den Mercedes-Werksfahrern unterstreicht. Und sein Team habe mit Platz vier "gute Punkte" geholt.

Es sei ein "ordentliches Wochenende von A bis Z" gewesen, erklärt Stroll, der im Qualifying auf Startplatz drei gefahren war. "Ich glaube wirklich: Wir hatten an diesem Wochenende das zweitschnellste Auto. Und das gibt mir viel Zuversicht für den weiteren Saisonverlauf."

Teamchef Otmar Szafnauer denkt ähnlich positiv und meint: "Wir haben künftig das Potenzial, sogar noch besser abzuschneiden." Ob P3 aus seiner Sicht schon in Ungarn realistisch gewesen wäre? Er scherzt: "Wenn Max [Verstappen] die Mauer noch ein bisschen härter getroffen hätte ..."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Urheber Stefan Ehlen