Lando Norris verrät: Diese Personen haben Leben und Karriere geprägt
Lando Norris spricht über die vier wichtigsten Menschen, die sein Leben und die Karriere besonders geprägt haben - von seinem Vater bis zu einer Motorrad-Legende
Lando Norris hat seinem Vater Adam viel zu verdanken
Foto: LAT Images
Nachdem Weltmeister Lando Norris vor einigen Tagen bereits seine vier liebsten Formel-1-Fahrer benannt hat, verrät der 26-jährige Brite in einem Video in den sozialen Netzwerken nun, welche Menschen sein bisheriges Leben sowie seine Karriere im Motorsport maßgeblich geprägt haben.
Kaum überraschend nennt Norris dabei seinen Vater Adam als eine der zentralen Persönlichkeiten seiner Laufbahn. "An erster Stelle steht mein Vater", sagt McLaren-Pilot, der seit 2019 für den britischen Rennstall fährt und damit für kein anderes Team in der Formel 1 gefahren ist.
"Schon als Kind liebte er den Rennsport. Als er erwachsen war, konnte er das nicht mehr so richtig ausüben. Aber er hat hart gearbeitet und sowohl meinem Bruder als auch mir die Chance gegeben, in den Rennsport einzusteigen. Er hat mir meinen Traum erfüllt."
"Ich erinnere mich, wie ich mit drei oder vier Jahren mit meinem Vater auf der PlayStation Gran Turismo gespielt habe. Da hat alles angefangen", blickt Norris auf seine Kindheit zurück, in der nicht nur sein Vater Adam eine entscheidende Rolle spielte.
Lando Norris: Valentino Rossi als großes Vorbild
"Valentino Rossi war mein großes Vorbild als Kind", ergänzt der Formel-1-Weltmeister, der eine ausgeprägte Leidenschaft für den Motorrad-Sport mitbringt. "Ich habe mich in jungen Jahren mehr für Motorräder als für Autos interessiert. Also, Valentino Rossi."
"Und dann die nächsten beiden, ganz einfach: Zak Brown", fährt Norris über die wichtigsten Menschen seiner bisherigen Karriere fort. "Ich arbeite schon seit vielen Jahren mit Zak Brown zusammen. Ich glaube, man findet selten jemanden, der so viel arbeitet wie Zak Brown."
"Wenn man einen Tag mit ihm verbringt, kann man sich höchstens fünf Minuten mit ihm unterhalten, weil er den Rest der Zeit in Telefonaten, Meetings, E-Mails, SMS und so weiter verbringt. Heutzutage habe ich Glück, wenn ich überhaupt mal mit Zak Brown Golf spielen kann."
Andrea Stella "öffnet einem immer die Augen"
"Aber er ist nicht nur ein angenehmer Zeitgenosse, weder auf dem Golfplatz noch sonst wo, sondern auch geschäftlich eine wirklich beeindruckende und sehr erfolgreiche Persönlichkeit", findet Norris. "Das wäre also der eine. Und der letzte, um im Team zu bleiben, ist Andrea Stella, mit dem ich seit meinem Eintritt bei McLaren zusammenarbeite."
"Er kam vor vielen Jahren von Ferrari", erinnert der Lando Norris-Pilot an die erfolgreiche Karriere des aktuellen McLaren-Teamchefs. "Man muss Andrea Stella wirklich kennenlernen, sich persönlich mit ihm unterhalten und ihn als Person verstehen, um zu begreifen, was er leisten kann."
"Ich denke, das hat er aus McLaren-Sicht mit seinen Leistungen und seinem Beitrag für McLaren in den letzten Jahren, insbesondere aber in den letzten zwei oder drei Jahren, bewiesen. Er ist jemand, der einem immer wieder die Augen für Dinge öffnet, an die man nie gedacht hätte, der einem neue Denkanstöße gibt und einen dazu bringt, vieles zu überdenken."
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