Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

Quartararo verrät: Marc Marquez nach Highsider im Motorhome besucht

MotoGP
Le Mans
Quartararo verrät: Marc Marquez nach Highsider im Motorhome besucht

RLL-Präsident lobt Mick Schumacher: "Echter Profi mit wertvollem Beitrag"

IndyCar
RLL-Präsident lobt Mick Schumacher: "Echter Profi mit wertvollem Beitrag"

Indy 500 FT3: Mick Schumacher in den Top 20 in Alleinfahrt

IndyCar
Indy 500
Indy 500 FT3: Mick Schumacher in den Top 20 in Alleinfahrt

Ticker-Nachlese 24h Nürburgring 2026: Chronologie des Donnerstags

Langstrecke
24h Nürburgring
Ticker-Nachlese 24h Nürburgring 2026: Chronologie des Donnerstags

24h Nürburgring 2026 Q2: Heftiger Regen und Strafe für Dacia

Langstrecke
24h Nürburgring
24h Nürburgring 2026 Q2: Heftiger Regen und Strafe für Dacia

Porsche: Strafe für Alexander Hardt nach Nürburgring-Kollision

Langstrecke
24h Nürburgring
Porsche: Strafe für Alexander Hardt nach Nürburgring-Kollision

So wurde der der Antrieb von Red Bull/Ford zur großen Überraschung

Formel 1
So wurde der der Antrieb von Red Bull/Ford zur großen Überraschung

Timo Glock über Max Verstappen: "Wir müssen vor ihm knien"

Langstrecke
24h Nürburgring
Timo Glock über Max Verstappen: "Wir müssen vor ihm knien"

Lang ersehntes Debüt: Colton Herta fährt endlich Formel 1

Schon in wenigen Wochen darf Colton Herta für Cadillac zum ersten Mal einen Formel-1-Boliden fahren

Lang ersehntes Debüt: Colton Herta fährt endlich Formel 1

Bald wird Colton Herta erstmals in diesem Fahrzeug zu sehen sein

Foto: LAT Images

Colton Herta wird beim Großen Preis von Spanien sein offizielles Debüt in der Formel 1 feiern. Laut Cadillac ist der Formel-2-Pilot und ehemalige IndyCar-Star für das erste Freie Training auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya vorgesehen.

Zudem hat Cadillac drei weitere Auftritte für den US-Amerikaner geplant. Wann genau Herta für diese Sessions eingesetzt werden soll, hat man bislang aber nicht bekannt gegeben.

"Ich kann es kaum erwarten, mich zum ersten Mal hinter das Lenkrad des Cadillacs zu setzen", so Colton Herta in der offiziellen Pressemitteilung. Mit dem Schritt nach Europa und in die Formel-2-Serie geht der 26-Jährige ein äußerst hohes Risiko ein.

Keine Chance für IndyCar-Stars?

Historisch betrachtet haben IndyCar-Piloten im Grand-Prix-Sport oftmals nicht den besten Stand, obwohl Ausnahmen wie Jacques Villeneuve oder Juan-Pablo Montoya für Furore sorgen konnten.

In den USA galt Herta jahrelang als Rohdiamant. Neun Siege, 19 Podestplätze und 16 Polepositions sprechen für den Kalifornier, auch wenn er bislang nicht in der Lage war, die IndyCar-Meisterschaft für sich zu entscheiden. Sollte Herta der Schritt in die Königsklasse gelingen, wäre er in der Formel 1 der erste US-Amerikaner seit Logan Sargeant.

Cadillac profitiert in dieser Situation vom Regelwerk. Schließlich sind alle Teams dazu verpflichtet, mindestens zwei FT1-Sessions pro Fahrer an einen Rookie abzugeben. Explizit sind hiermit Piloten gemeint, die bislang nicht mehr als zwei Grand-Prix-Starts absolviert haben. Somit wird Herta sowohl Valtteri Bottas als auch Sergio Perez jeweils zweimal vertreten.

Volle Unterstützung vom Chef

Graeme Lowdon, seines Zeichens Teamchef bei Cadillac, ist voll des Lobes für seinen aktuellen Testfahrer: "Colten ist ein Top-Talent, was er nicht nur vor seinem Start bei uns durch seine beeindruckende Laufbahn in der IndyCar-Serie, sondern auch durch einen starken Start in seine Formel-2-Saison bewiesen hat." Bislang stehen sechs Punkte auf dem Konto des Hitech-Fahrers.

Von Punkten kann Cadillac aktuell nur träumen. Einzig und allein die beiden Aston Martins kann man mit viel Glück hinter sich lassen. Stattdessen steht die aufwändige Aufbauarbeit im Fokus des Teams. Fraglich bleibt, ob und wann Bottas, Perez oder Herta erstmals an den Top 10 kratzen dürfen.

Vorheriger Artikel Red Bull ohne Lambiase: Max Verstappen spricht über Wechsel
Nächster Artikel Mick Schumacher überzeugt: Formel 1 wird Reglement-Probleme beheben

Aktuelle News