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Latifi nach Williams-Update euphorisch: Jetzt geht die Saison erst los

In Frankreich war zum ersten Mal auch Nicholas Latifi mit dem Williams-Update unterwegs - Der Kanadier freut sich über seine Leistung, die "besser als Albons" war

Latifi über Magnussen-Kollision: "Finde nicht, dass ich schuld war"

Trotz des vermeintlich schwachen Qualifyings mit dem letzten Platz in der Startaufstellung sowie des Ausfalls im Rennen von Frankreich, war es eines der besseren Rennwochenenden für Williams-Pilot Nicholas Latifi.

Die Daten zeigen, dass für den Kanadier ohne ein Problem am Samstag aus eigener Kraft das Q2 möglich gewesen wäre. Im Rennen versuchte er in Runde 38 Kevin Magnussen für den vierzehnten Platz mit einem späten Manöver auf der Innenseite von Kurve eins zu überholen, doch in Kurve zwei wurde es zu eng und der Däne krachte in Latifi rein.

Für den Williams-Piloten sind die Schuldverhältnisse des Zwischenfalls klar auszumachen, welcher ihm zur vorzeitigen Aufgabe zwang: "Ich hatte definitiv keine Schuld, zu 100 Prozent. Wenn überhaupt, dann war es ein Rennunfall."

Latifi: Seit langem mal wieder das gleiche Auto wie Albon

"Ich hatte das Gefühl, dass ich ihm genug Platz gelassen habe. Es ist einfach nur schade, weil die Pace ziemlich stark war und wir schneller als er waren", fügt er hinzu. "Ich bin etwas weit [für Kurve zwei] rausgekommen, aber die Kurve macht ohnehin zu."

Trotz des Ausfalls ist Latifi glücklich über das Wochenende in Frankreich, da er nun auch das Williams-Update am Auto hatte, was sein Teamkollege Alexander Albon schon in Silverstone bekam.

"Es ist das erste Mal seit einer langen Zeit, dass Alex und ich das gleiche Auto hatten", sagt er. Im Rennen war er daher viel konkurrenzfähiger als in den Wochen zuvor: "In frischer Luft war ich viel schneller. Es ist schade, dass wir von so weit hinten starten mussten, weil ich denke, dass wir uns weiter vorne hätten qualifizieren können."

Latifi: "War heute viel schneller als viele andere"

"Deshalb nehme ich die gute Pace als etwas Positives mit. Seit wir das Chassis getauscht haben, bin ich nicht mehr eine halbe oder dreiviertel Sekunde weg, sondern bin jetzt dort, wo ich sein sollte. Schon in den vergangenen Rennen war ich auf Augenhöhe, wenn man das Update herausrechnet. Die Saison kann also jetzt richtig losgehen", zeigt sich Latifi motiviert.

"Im Rennen habe ich gefühlt, dass ich das schnellere der beiden Autos war und im Qualifying hätte ich eine ähnliche Zeit [wie Albon] gefahren, ohne die Probleme. Der Saisonstart war ziemlich komisch, was wir noch verstehen müssen. Ich habe nichts geändert, doch die Pace ist auf einmal magischerweise da."

"Und das nicht nur im Vergleich zu Alex, denn ich habe gegen Autos gekämpft, mit denen ich das gesamte Jahr nichts zu tun hatte. Heute war ich viel schneller als viele von ihnen. Das gibt mir natürlich Vertrauen, obwohl wir heute etwas Pech hatten", resümiert Latifi das Frankreich-Wochenende.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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