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Leclerc kritisiert: Der "aufregendste Teil" in Katar war das Rechnen im Titelkampf

Auch Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat sich über die fehlende Spannung beim Katar-GP beschwert - Der "aufregendste Teil" sei für ihn das Rechnen im WM-Kampf gewesen

Leclerc kritisiert: Der  "aufregendste Teil" in Katar war das Rechnen im Titelkampf

Auch Charles Leclerc hatte in Katar nur wenig Freude

Foto: circuitpics.de circuitpics.de

Der Große Preis von Katar sorgte für Schlagzeilen, wenn auch nicht für positive Überschriften: Ferrari-Star Lewis Hamilton bezeichnete den vorletzten Saisonlauf sogar als das "wahrscheinlich schlechteste Rennen". Und auch Teamkollege Charles Leclerc konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen.

"Für mich war es ein sehr langweiliges Wochenende, aber ich konnte auf dem Bildschirm ein bisschen davon verfolgen und habe versucht, im Kopf die Punkte auszurechnen", grinst der Monegasse, der am Sonntag den achten Platz belegte. "Und zumindest das war der aufregendste Teil meines Rennens."

"Abgesehen davon war es sehr langweilig, und ich hoffe, dass wir ein spannendes letztes Rennen in Abu Dhabi bekommen." Beim Saisonfinale am kommenden Wochenende können noch drei Fahrer zum diesjährigen Formel-1-Weltmeister werden: Lando Norris, Max Verstappen und Oscar Piastri sind noch im Rennen um die WM-Krone.

Leclerc sieht Duell zwischen Norris & Verstappen

Wer die größten Chancen hat? "Es ist schwierig. Es ist wirklich schwierig", findet Leclerc. "Ich glaube, alles kann passieren, wenn so wenige Punkte dazwischen liegen. Keine Ahnung. Es wird wahrscheinlich zwischen Lando und Max entschieden, aber alles ist möglich - vor allem mit der Spannung, die darin stecken wird."

"Zwischenfälle können eine große Rolle spielen, und sie alle kämpfen um Positionen", weiß der Ferrari-Star, der sich vor allem für die Formel-1-Fans freut. "Es ist großartig." Denn vor dem letzten Rennen des Jahres liegen die Top 3 innerhalb von nur 16 Punkten.

"Ich wünschte, es wäre ein Vierkampf - und dass ich dabei wäre", grinst Leclerc, der in der Fahrer-WM auf dem fünften Platz liegt. "Ich will Rennen fahren. Ich will an der Spitze kämpfen, und es ist schön, diese Duelle zu sehen, aber es wäre wundervoll, wenn ich Teil davon wäre." In diesem Jahr kann Leclerc bei der Vergabe des WM-Titels allerdings nur mitrechnen und zuschauen ...

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