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Leclerc träumt von Formel-1-Test in Michael Schumachers Ferrari F2004

Einmal mit Michael Schumacher letztem Titelauto fahren: Davon träumt Charles Leclerc, der den Ferrari F2004 aus gleich zwei Gründen gerne testen würde

Leclerc träumt von Formel-1-Test in Michael Schumachers Ferrari F2004

Ferrari hat im Laufe der Jahre eine Reihe berühmter Autos produziert, von denen viele Formel-1-Fahrer der aktuellen Ära gerne einen Eindruck bekommen würden. Charles Leclerc hatte auf die Frage, welchen ehemaligen Ferrari-Boliden er am liebsten testen würde, bei der "Autosport International Show" eine klare Antwort.

"Wahrscheinlich den Formel-1-Ferrari von 2004. Weil er extrem schnell war und einfach nur, um mit diesem Sound zu fahren. Ich denke, dass uns das in der Formel 1 im Moment ein wenig fehlt. Und das zu fahren, gibt einem einfach nur Emotionen", sagte der Monegasse, der 2020 sein zweites Jahr bei der Scuderia absolvieren wird.

Der Ferrari F2004 wurde von Ross Brawn, Rory Byrne und Aldo Costa konstruiert und entwickelt. Er basierte auf dem Weltmeisterauto von 2002, die Vorderradaufhängung und Auspuffanlage wurde komplett überholt. Mit dem Auto gewann Ferrari in der Formel-1-Saison 2004 überlegen den Fahrer- und Konstrukteurstitel.

Es war zugleich der letzte WM-Titel von Michael Schumacher. Gemeinsam mit Rubens Barrichello gewann er 15 der 18 Saisonrennen in diesem Jahr (13 durch Schumacher, zwei durch Barrichello). Zusammen standen sie außerdem zwölfmal auf der Pole-Position. Der F2004 zählt damit zu den erfolgreichsten Rennwagen der Ferrari-Historie.

Was die Straßenautos betrifft, so sagte Leclerc, dass das Modell, das er gerne in die Hände bekommen würde, ein LaFerrari ist. Auf die Frage, ob er Teamchef Mattia Binotto nicht vielleicht fragen sollte, ob er ihn als Firmenwagen bekommt und wo er ihn dann in Monaco parken würde, antwortete Leclerc mit einem Schmunzeln.

"Der Parkplatz? Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich einen Platz finden werde, wenn sie ihn mir als Firmenwagen geben. Aber wahrscheinlich wird es schwierig sein, ihn als Firmenwagen zu bekommen", vermutet der Ferrari-Pilot. Aber vielleicht lässt sich in den nächsten vier Jahren seines Vertrags ja noch etwas regeln...

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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