Lewis Hamilton: Das Auto hat einfach abgehoben

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Lewis Hamilton: Das Auto hat einfach abgehoben
Charles Bradley
Autor: Charles Bradley
22.07.2016, 16:11

Die neuen Randsteine auf der frisch asphaltierten Strecke seien schuld, dass er im zweiten Freien Training auf dem Hungaroring abgeflogen ist, erklärte Lewis Hamilton nach seinem Unfall am Freitag.

Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 Team
Lewis Hamilton, Mercedes AMG F1 W07 Hybrid

„Ich konnte nichts tun, es ist einfach passiert, es ist sinnlos, sich darüber den Kopf zu zerbrechen“, sagte Hamilton nach seinem Abflug in Kurve elf.

„Diese neuen weißen Randsteine, ich habe sie nur berührt und flog schon ab“, erklärte der Mercedes-Pilot. „Es war ein ziemlich harter Einschlag, aber ich bin immer noch gerne hier. Ich werde den Abend genießen und morgen früh frisch zurückkommen.“

 

„Ich habe den Rest der Session angeschaut, also weiß ich, wie [Rosbergs] Tag verlief und muss das heute Abend nicht alles nachlesen. Ich weiß, was ich tun muss, was ich morgen und am Sonntag beachten muss.“

„Ich werde wahrscheinlich einen Film anschauen, vielleicht gehe ich zu Essen aus und werde einfach nur entspannen.“

Bildergalerie: Grand Prix von Ungarn

 

Sehr viel sei an seinem Auto nicht beschädigt worden, erklärte der Brite.

„Ich denke, die Endplatte des Frontflügels könnte den Seitenkasten beschädigt haben, kein sehr großer Schaden.“

 

„Die Querlenker waren nicht kaputt, nur etwas verbogen. Ich hätte wahrscheinlich wieder fahren können, wenn sie aber kaputtgegangen wären, hätten wir aber wie Idioten ausgesehen.“

Bezüglich des neuen Zwei-Jahres-Vertrags, den sein Teamkollege Nico Rosberg unterschrieben hat, sagte Hamilton: „Das ist okay. Mir ist es egal, wer mein Teamkollege ist. Es ist gut für die Stabilität im Team.“

Mit Informationen von Charles Bradley

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