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Lewis Hamilton: Nicht der erste Ferrari-Fahrer ohne Podium

Ferrari und Podestplätze galten lange als Selbstverständlichkeit, doch die Geschichte zeigt mehrere Saisons, in denen selbst Topfahrer leer ausgingen

Lewis Hamilton: Nicht der erste Ferrari-Fahrer ohne Podium

Ferrari-Fahrer Lewis Hamilton mit ernster Miene im Formel-1-Fahrerlager

Foto: Getty Getty

Das erste Ferrari-Jahr des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Lewis Hamilton verlief alles andere als wunschgemäß. Zwar gewann Hamilton gleich an seinem zweiten Rennwochenende in Shanghai das Sprintrennen, doch ein Top-3-Ergebnis im Grand Prix gelang ihm nie. Damit ist Hamilton aber kein Einzelfall: Auch andere Ferrari-Fahrer vor ihm blieben in einer Saison schon ohne Podestplatz zur Fotostrecke!.

Der bislang letzte Fall liegt noch gar nicht lange zurück: Kimi Räikkönen verpasste 2014 ein Top-3-Ergebnis und kann als Bestleistung nur den vierten Platz beim Grand Prix von Belgien vorweisen. Doch anders als 2025, das letzte Jahr unter einem auslaufenden Reglement, war 2014 die Premiere neuer Formel-1-Regeln - und Ferrari kam deutlich schlechter in Fahrt als die Konkurrenz um (vor allem) Mercedes.

Auch Räikkönens damaliger Ferrari-Teamkollege Fernando Alonso tat sich schwer: Er schaffte es zwar auf das Podium, aber nur in zwei Rennen. Das ergab am Saisonende den sechsten Platz in der WM-Gesamtwertung, Räikkönen belegte Platz 13.

Ähnliches hatte sich bei Ferrari schon 1980 zugetragen. Nach der dominanten Saison 1979 mit dem WM-Titelgewinn durch Jody Scheckter und dem zweiten Platz durch Gilles Villeneuve ging mit dem Ferrari 312T5 fast gar nichts: Scheckter als Titelverteidiger fuhr nur einmal in die Punkte, auch Villeneuve verpasste das Podium. Doch während Villeneuve weitermachte, warf Scheckter entnervt das Handtuch und hörte auf.

Im Kontrast dazu steht die Geschichte von Wolfgang Graf Berghe von Trips: Der Deutsche fuhr 1960 zwar eine konstante Saison für Ferrari und punktete regelmäßig, doch ein Podestplatz fand sich nicht unter seinen Grand-Prix-Ergebnissen. Dafür legte von Trips 1961 umso mehr zu: Er gewann zwei Rennen, war ebenfalls zweimal Zweiter und kämpfte bis zum Grand Prix von Italien um den Titel - wo ihn ein tragischer Unfall aus dem Leben riss.

Die Ferrari-Historie in der Formel 1 zeigt also: Saisons ohne Podestplätze gab es immer wieder - und aus den unterschiedlichsten Gründen mehr dazu in unserer Fotostrecke!.

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