Lewis Hamilton: Ohne Angela Cullen hätte ich in Sotschi nicht gewonnen

Physiotherapeutin Angela Cullen musste Lewis Hamilton nach dem Monza-Unfall wieder fitmachen und gab ihm selbst am Wochenende noch Akupunktur

Lewis Hamilton: Ohne Angela Cullen hätte ich in Sotschi nicht gewonnen

Lewis Hamilton hatte in Sotschi weiterhin mit körperlichen Problemen zu kämpfen, die er sich bei der Kollision mit Max Verstappen in Monza zugezogen hatte. Der Mercedes-Pilot hatte über Schmerzen im Nacken geklagt, nachdem Verstappen mit seinem Hinterreifen auf dem Helm des siebenmaligen Weltmeisters gelandet war.

Die waren auch zwei Wochen später in Russland noch akut: "Ich bin am Morgen mit etwas Schmerzen im Nacken aufgewacht", verrät der Mercedes-Pilot. Doch zum Glück gibt es Hamiltons langjährige Assistentin und Physiotherapeutin Angela Cullen.

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Die nahm sich des Problems an und behandelte Hamilton noch vor dem Rennen. Mercedes hatte auf Twitter sogar ein Video veröffentlicht, das den Briten am Wochenende bei der Behandlung zeigt. Dort liegt er mit dem Bauch auf einer Behandlungsliege, während ihm Cullen Akupunkturnadeln in den Nacken steckt.

 

"Ange hat daran gearbeitet. Sie war in den vergangenen beiden Wochen fantastisch. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft", lobt Hamilton. "Ich war einfach entschlossen, den bestmöglichen Job zu machen."

Hamilton hatte in Sotschi seinen 100. Formel-1-Sieg eingefahren und die WM-Führung von Max Verstappen wieder übernommen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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