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Lewis Hamilton warnt vor überhastetem Sequel zum "F1"-Film

Der F1-Film ist gerade einmal eine Woche in den Kinos und schon gibt es erste Spekulationen um Teil zwei - Lewis Hamilton warnt davor, zu ungeduldig zu sein

Lewis Hamilton warnt vor überhastetem Sequel zum "F1"-Film

Lewis Hamilton kann sich eine Fortsetzung vorstellen, aber nicht sofort

Foto: LAT Images

Lewis Hamilton schließt eine mögliche Fortsetzung des F1-Films mit Brad Pitt nicht aus - warnt aber ausdrücklich davor, den zweiten Teil zu überstürzen. Der Film, der am vergangenen Wochenende weltweit 144 Millionen US-Dollar einspielte, ist bereits der bislang größte Kino-Hit von Apple.

Hamilton war Co-Produzent und Berater von Regisseur Joseph Kosinski und Produzent Jerry Bruckheimer, die 2023 und 2024 an realen Grand-Prix-Schauplätzen drehten.

"Wir haben den Film gerade erst fertiggestellt - das Letzte, was wir jetzt brauchen, ist ein Sequel", sagt Hamilton am Rande des Großbritannien-Rennens. "Das Projekt hat vier Jahre in Anspruch genommen. Es war eine enorme Menge Arbeit, vor allem für Joe [Kosinski]. Das ist Zeit fernab der Familie, fernab der Kinder - und man muss dem Ganzen einfach mal Zeit geben, um zu wirken. Lasst uns das erst einmal genießen."

Der siebenmalige Weltmeister ergänzte mit einem Augenzwinkern: "Es könnte tatsächlich das Schlimmste sein, was wir tun könnten. Die meisten Sequels sind deutlich schlechter - also sollten wir uns wirklich Zeit lassen. Wenn wir eine Fortsetzung machen, dann sollten wir es nur tun, wenn wir es noch besser machen können - und dafür müssen wir uns wirklich, wirklich Zeit nehmen."

Hamilton verriet außerdem, dass er auch nach Ende der Dreharbeiten weiter Input gibt - in Form eines "Debriefs", wie man ihn aus der Formel 1 kennt: "Ich weiß nicht, ob das im Filmgeschäft üblich ist, aber ich habe sie gebeten, eine Nachbesprechung zu machen. Lasst uns analysieren, was wir getan haben und was wir besser hätten machen können. Das ist etwas, das ich aus der Formel 1 mitgenommen habe."

Der Ferrari-Pilot war intensiv an der Entwicklung des Films beteiligt, auch beim Drehbuch und als Bindeglied zwischen Filmteam und Fahrerlager. Zahlreiche Formel-1-Größen hatten Cameo-Auftritte - unter anderem Zak Brown, Toto Wolff und Fred Vasseur.

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