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Nachdem man den W17 bereits online präsentiert hat, stellt Mercedes sein neues Auto und das gesamte Team für die Saison 2026 noch einmal ganz offiziell vor

Livestream: Mercedes-Season-Launch vor der Saison 2026

Mercedes stellt am Montag Auto und Fahrer für die Saison 2026 vor

Foto: Mercedes-Benz

Den Mercedes W17 für die Formel-1-Saison 2026 haben die Silberpfeile bereits online vorgestellt. Am Montag schiebt man nun aber noch einmal den offiziellen "Season Launch" hinterher, den alle Fans des Teams aus Brackley ab 12:25 Uhr MEZ im Livestream verfolgen können.

"Schaltet ein, wenn wir unsere Saison eröffnen, unser Auto für 2026 offiziell vorstellen und die Meinungen von Toto Wolff, George Russell, Kimi Antonelli und vielen anderen einholen", heißt es in der offiziellen Ankündigung der Veranstaltung.

Bei dem Event wird Mercedes sein neues Auto also noch einmal etwas genauer vorstellen. Die ersten Runden hat der W17 bereits absolviert. Nachdem man zunächst einen privaten Shakedown in Silverstone abhielt, nahm man außerdem in der vergangenen Woche am offiziellen Formel-1-Test in Barcelona teil.

Bei diesem absolvierte Mercedes laut eigenen Angaben 502 Runden - und damit mehr als jedes andere Team. Bei einigen Experten galten die Silberpfeile bereits zuvor als Favorit für die anstehende Formel-1-Saison.

Nachdem man während der kompletten Ground-Effect-Ära ohne WM-Titel blieb, sind die umfangreichen Regeländerungen in der Königsklasse eine gute Chance für Mercedes, 2026 den ersten WM-Titel seit fünf Jahren einzufahren.

Zuletzt wurde man 2021 Konstrukteurs-Weltmeister, der letzte Fahrertitel liegt sogar noch ein Jahr länger zurück. Geholt wurde dieser 2020 noch von Lewis Hamilton, der Mercedes inzwischen verlassen hat und seit 2025 für Ferrari an den Start geht.

Die Hoffnungen ruhen in diesem Jahr auf George Russell und Andrea Kimi Antonelli. Vor allem Russell, der 2026 bereits in seine fünfte Saison als Mercedes-Stammpilot geht, gehört für mehrere Experten zu den Titelkandidaten in diesem Jahr.

Andrew Shovlin sagte nach dem erfolgreichen Shakedown in Spanien zuletzt: "Aus Sicht der Zuverlässigkeit war es eine gute Woche für uns. Das Auto hat es uns ermöglicht, das Programm an allen drei Tagen genau so durchzuführen, wie wir es uns vorgestellt hatten."

"Allerdings haben wir uns in Barcelona wirklich nur darauf konzentriert, den W17 zu testen. In Bahrain werden wir uns dann dem Set-up widmen, was bei den kalten Temperaturen hier nicht möglich ist. So werden wir ein viel besseres Bild von den Möglichkeiten des Autos bekommen", so Shovlin.

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