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Madrid gibt Update über Baufortschritt der neuen Formel-1-Strecke

Noch immer sieht der Madring in Madrid wie eine Baustelle aus, doch in dieser Woche sollen die Asphaltierungsarbeiten beginnen

Madrid gibt Update über Baufortschritt der neuen Formel-1-Strecke

Noch hat die Asphaltierung in Madrid nicht begonnen

Foto: Motorsport Motorsport

In rund sieben Monaten soll in Madrid der erste Große Preis von Spanien auf dem neuen Madring stattfinden. Doch wie schreiten die Fortschritte beim Bau der Strecke voran? In dieser Woche haben die Organisatoren ein Update zum Stand der Arbeiten und zum Fortschritt der neuen Heimat des Spanien-GPs gegeben.

Aktuell sieht noch viel nach Baustelle aus. Die Asphaltierung des Kurses soll am Donnerstag beginnen, nach Ostern soll dann die zweite von drei Asphaltierungsphasen starten, die mittlerweile auf 90 Prozent der Strecke durchgeführt werden kann. Mittlerweile wurde auch der 1,4 km lange städtische Abschnitt mit einem Entwässerungssystem ausgestattet.

Auch bei einer der Hauptattraktionen der Strecke, der "Monumental Curve", gibt es zufriedenstellende Fortschritte. Mit 547 Metern wird sie die längste Kurve im Kalender sein und eine Neigung von 24 Prozent aufweisen.

Die endgültige Homologation der Strecke soll am 31. Mai erfolgen. Das Rennen selbst ist für den 13. September angesetzt.

Die Madring-Organisatoren konzentrieren sich jedoch nicht nur auf die Strecke selbst: Der Bau der Tribünen und einiger Hospitality-Bereiche soll im Sommer beginnen. Zudem wurde als Neuigkeit bestätigt, dass vor dem Formel-1-Debüt in Zusammenarbeit mit dem spanischen Automobilverband ein interner Testlauf durchgeführt wird.

Jose Vicente de los Mozos, Vorsitzender des Exekutivkomitees der IFEMA Madrid, zeigt sich erfreut über die Fortschritte des Projekts: "Heute ist ein wichtiger Tag, ein weiterer Schritt nach vorn für diesen Großen Preis von Spanien", sagt er.

"Die Arbeiten liegen, wie Sie sehen können, voll im Zeitplan. Wir werden wie geplant im Mai fertig sein. Wir haben 80.000 Tickets verkauft - und wenn es nicht mehr sind, liegt das nur daran, dass wir die Tribünengrößen erst final optimieren können, wenn die Strecke fertiggestellt ist. Es gibt keinen Grund zur Sorge."

Luis Garcia Abad, Direktor des Großen Preises von Spanien, bestätigt die positiven Eindrücke rund um das Madring ebenfalls: "Wir erreichen alle Meilensteine, die wir uns gesetzt haben. Die Entwicklung der Arbeiten ist komplex, da wir sie parallel zum laufenden Betrieb der IFEMA und unter Rücksichtnahme auf die Nachbarschaft durchführen müssen - was meiner Meinung nach die grundlegenden Ziele sind."

Carlos Jimenez, Betriebsleiter der IFEMA Madrid, des Messezentrums, wo die Strecke langführt, versichert, dass das Projekt dem Zeitplan sogar voraus ist: "Wir liegen bei der Strecke etwa anderthalb bis zwei Wochen vor dem Plan. Glücklicherweise bedeutete dieser Puffer, dass eventuelle Verzögerungen beim Asphaltieren durch Regen bereits kompensiert wurden."

"Momentan haben wir noch Spielraum bis zur Deadline und werden diese Phase von etwa drei Wochen nutzen, um bei der Asphaltierung so weit wie möglich voranzukommen", sagt er.

Der neue Stadtkurs in Madrid ersetzt Barcelona ab 2026 als Großer Preis von Spanien. Barcelona wird aber in diesem Jahr ebenfalls im Kalender vertreten sein und sich ab 2027 mit dem Rennen in Spa-Francorchamps im Kalender abwechseln.

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