Formel 1
Formel 1
12 März
-
15 März
Nächstes Event in
44 Tagen
19 März
-
22 März
Nächstes Event in
51 Tagen
02 Apr.
-
05 Apr.
Nächstes Event in
65 Tagen
16 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
79 Tagen
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
93 Tagen
07 Mai
-
10 Mai
Nächstes Event in
100 Tagen
R
Monte Carlo
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
114 Tagen
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
128 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
135 Tagen
25 Juni
-
28 Juni
Nächstes Event in
149 Tagen
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
156 Tagen
R
Silverstone
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
170 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
184 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
212 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
219 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
233 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
240 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
254 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
268 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
275 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
289 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
303 Tagen
Details anzeigen:

Marokko-Comeback? Rennen in Afrika für die Formel 1 "wirklich wichtig"

geteilte inhalte
kommentare
Marokko-Comeback? Rennen in Afrika für die Formel 1 "wirklich wichtig"
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
17.05.2019, 07:00

Die Formel 1 möchte unbedingt wieder in Afrika fahren - Neben einem Comeback in Südafrika steht laut Sean Bratches auch ein Grand Prix in Marokko zur Diskussion

An Interessenten für neue Rennen mangelt es der Formel 1 nicht. Für 2020 wurden mit Zandvoort und Hanoi bereits zwei neue Grands Prix bestätigt, und nun stellt Formel-1-Marketingchef Sean Bratches unmissverständlich klar, dass die Königsklasse in absehbarer Zeit auch wieder in Afrika fahren soll. "Für uns ist es wirklich wichtig, ein Rennen in Afrika zu haben", stellt er klar.

"Wir fahren auf fünf Kontinenten, und der letzte bewohnte Kontinent, auf dem wir nicht fahren, ist Afrika", erinnert er. Zum bislang letzten Mal fuhr die Königsklasse dort 1993 auf dem südafrikanischen Kyalami-Kurs. Während eine Rückkehr nach Südafrika ebenfalls im Raum steht, gibt es noch einen weiteren Interessenten. "Marokko und Marrakesch sind proaktiv auf uns zugekommen", verrät Bratches.

Es gebe "hohes Interesse" an einem Grand Prix in Marokko. Gefahren wurde dort zuletzt 1958 auf dem Ain-Diab-Kurs nahe Casablanca. Bratches verrät, dass die Gespräche mit Südafrika "sehr produktiv" gewesen seien, während man mit Marokko noch nicht ganz so weit sei. "Wir sind dran", versichert er. Zusätzliches Interesse gibt es zudem aus Nigeria und Ruanda an einem Fanfestival.

Klar ist jedenfalls: Ein Grand Prix in Afrika soll kommen. Und zwar nicht erst in einigen Jahren sondern bereits "auf kurze Sicht", wie Bratches bestätigt. 2020 möchte Liberty erneut einen Kalender, der 21 Rennen umfasst. 18 Strecken haben bereits einen Vertrag in der Tasche, dazu geht man davon aus, dass die auslaufenden Verträge von Monza und Silverstone noch verlängert werden.

Damit wäre nur noch ein Platz frei. In der Luft hängen aus dem aktuellen Kalender außerdem noch Hockenheim, Mexiko-Stadt und Barcelona. Bereits seit längerer Zeit arbeitet Liberty zudem an einem zweiten Rennen in den Vereinigten Staaten. Die Pläne für einen Grand Prix in Miami haben sich zuletzt aber immer wieder verschoben.

Mit Bildmaterial von LAT.

Alesi verrät: Ferrari-Vertrag von Piquet ausgehandelt

Vorheriger Artikel

Alesi verrät: Ferrari-Vertrag von Piquet ausgehandelt

Nächster Artikel

Marc Surer lobt Mick Schumacher: "Aufgeweckt und intelligent"

Marc Surer lobt Mick Schumacher: "Aufgeweckt und intelligent"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Formel 1
Urheber Ruben Zimmermann