Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
36 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
50 Tagen
30 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
64 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
92 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
99 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
113 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
120 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
134 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
148 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
155 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
169 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
183 Tagen
Details anzeigen:

Mattia Binotto: Das Einzige, was man hört, sind die Rettungssirenen

geteilte inhalte
kommentare
Mattia Binotto: Das Einzige, was man hört, sind die Rettungssirenen
Autor:
21.04.2020, 14:12

Ferrari-Teamchef Mattia Binotto schildert die Coronavirus-Situation in Italien, wie er sie aus der Isolation erlebt und erklärt, wie Ferrari Hilfe leistet

"Meine Familie und ich dürfen uns glücklich schätzen, denn es geht uns gut." Das sagt Ferrari-Teamchef Mattia Binotto im Gespräch mit 'Sky'. Er wisse um die "sehr schwierigen Zeiten", die vor allem sein Heimatland Italien derzeit durchmache. "Und es tut mir leid für all diejenigen, die nicht so viel Glück haben wie wir."

Die Situation sei so oder so bedrückend: "Hier im Norden Italiens hörst du in den Straßen lediglich die Sirenen der Notfallfahrzeuge. Das fühlt sich seltsam und schlimm an", meint Binotto.

Sein Ratschlag an die Bevölkerung: Durchhalten! "Wir müssen jetzt alle versuchen, stark zu bleiben und müssen die Gesetze respektieren. Mehr kannst du in einer solchen Lage nicht tun. Wichtig ist vor allem: zuhause zu bleiben."

Letzteres gilt jedoch nicht für einige Personen der Ferrari-Belegschaft, die Teile für Beatmungsgeräte produziert, um damit diverse Krankenhäuser in Italien zu unterstützen.

Binotto begrüßt dieses Vorgehen ausdrücklich und meint: "Wenn du mit einem Notfall dieser Größenordnung konfrontiert wirst, dann musst du als Unternehmen all deine Möglichkeiten bündeln und der Sache entschieden entgegentreten. Das machen wir bei Ferrari."

"Vorrangig stellen wir unser Know-how zur Verfügung und unterstützen Ferrari als Unternehmen, damit der Konzern das Mögliche tun kann, um irgendwie zu helfen."

Mit Bildmaterial von LAT.

Nico Rosberg: Formel 1 sollte 2020 auf zwei Rennen pro Strecke setzen

Vorheriger Artikel

Nico Rosberg: Formel 1 sollte 2020 auf zwei Rennen pro Strecke setzen

Nächster Artikel

Robert Kubica: Sein größter Kritikpunkt an der modernen Formel 1

Robert Kubica: Sein größter Kritikpunkt an der modernen Formel 1
Kommentare laden