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Max Verstappen wägt ab: Mercedes oder Ferrari Hauptrivale für 2023?

Können Mercedes und Ferrari die Red-Bull-Dominanz aus 2022 brechen? Weltmeister Max Verstappen legt sich auf seinen Hauptrivalen für die Formel-1-Saison 2023 fest

Max Verstappen: Ferrari wird trotz Führungswechsel ein starker Gegner

Weltmeister Max Verstappen geht fest davon aus, dass sowohl Mercedes als auch Ferrari starke Gegner im Kampf um die Formel-1-Weltmeisterschaft 2023 sein werden, obwohl sich vor allem die Scuderia nach dem Wechsel an der Spitze neu sortieren musste.

Red-Bull-Teamchef Christian Horner betonte bereits, dass es wichtig ist, in den Führungsetagen Stabilität zu wahren, doch mit dem Wechsel von Frederic Vasseur von Alfa Romeo zu Ferrari, hat das italienische Team nun bereits seinen fünften Teamchef in zehn Jahren installiert. Horner selbst ist seit 2005 beim Team aus Milton Keynes im Amt.

"Das ist schwer zu sagen", sagt Verstappen auf die Frage, was er 2023 von Ferrari erwartet. "Ich habe keine Ahnung, wie sie das Auto verbessern. Ich denke, die Zeit wird es zeigen. Sie sind ein tolles Team und sie haben auch viele tolle Leute, die dort arbeiten."

"Natürlich hat es an der Spitze eine Veränderung gegeben, aber ich denke, sie hatten ohnehin schon eine Richtung vorgegeben, in die sie arbeiten wollten, und sie wollten das Auto und die Motorenabteilung verbessern. Ich erwarte also, dass sie diesen Weg weitergehen und mit Sicherheit ein starker Konkurrent sein werden."

Auch beim anderen Red-Bull-Konkurrenten Mercedes hat es vor der Saison eine Umstrukturierung gegeben, nachdem Chefstratege James Vowles das Team in Richtung Williams verlassen hat, um dort Teamchef zu werden.

Verstappen: Mercedes nach Vowles-Abgang im Nachteil?

Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko deutete bereits an, dass die Stimmung bei den Silberpfeilen "angespannt" ist, doch auch davon lässt sich Verstappen nicht beeindrucken.

"Wir machen uns da also nicht allzu viel draus", sagt er. "Ich denke, als Team versuchen wir einfach, unsere Leistung zu steigern. Und wir wollen natürlich auch weiterhin gewinnen. Deshalb sind wir in der Formel 1."

"Und was ist mit den Leuten, die andere Teams verlassen? Ich weiß nicht, es ist schwierig, von außen zu sagen, ob das gut oder schlecht ist, ob es ihre Arbeit unterbrechen wird. Wenn neue Leute kommen, dauert es natürlich immer ein bisschen, bis sie sich eingewöhnt haben."

"Ich meine, es ist dasselbe wie bei einem Fahrer. Wenn man in ein neues Team kommt, muss man sich ein bisschen einleben. Aber ich denke, man kann auch als neues Mitglied sofort eine Menge Leistung bringen", erklärt Verstappen.

Verstappen: Mercedes wird "Hauptkonkurrent" sein

Laut dem Niederländer wird Mercedes für Red Bull dennoch "der Hauptrivale" sein, obwohl "auch Ferrari sehr stark sein wird". Verstappen fügt hinzu: "Mercedes hat natürlich in den letzten Jahren gezeigt, dass sie immer sehr, sehr stark waren, und sie haben auch eine gute Gruppe von Leuten."

Gleichzeitig will sich der Niederländer auch nicht zu sehr mit der Konkurrenz beschäftigen, da Red Bull selbst dafür verantwortlich ist, auch 2023 zu einer Erfolgssaison zu machen: "Ich denke, das Wichtigste ist, dass wir uns auf uns selbst konzentrieren und einfach an unserem Auto arbeiten", sagt er.

"Wir wissen, dass es ein paar Bereiche gibt, in denen wir besser sein wollen. Und ja, wir haben versucht, das umzusetzen. Und hoffentlich können wir das spüren, sobald das Auto zum ersten Mal unterwegs ist."

Die Gefühle von den ersten Läufen mit dem RB19, die er im Simulator gemacht hat, seien gut, doch zu euphorisch will der Doppelweltmeister noch nicht werden: "Im Moment bin ich im Simulator nur gedriftet. Und natürlich sind die Gefühle gut, aber hoffentlich können wir es bald auch auf der Strecke ausprobieren."

"Man hat nur drei Tage zum Testen, alles muss sehr gut laufen, wir müssen eine Menge Kilometer mit dem Auto zurücklegen und alle möglichen kleinen Dinge verstehen, die passieren können."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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