Max Verstappen: Honda-Motor aus Silverstone ist weiter nutzbar

Honda als Motorenpartner von Red Bull gibt bekannt: Der Crash beim Formel-1-Rennen in Silverstone hat den Antriebsstrang von Max Verstappen nicht beschädigt

Max Verstappen: Honda-Motor aus Silverstone ist weiter nutzbar

Max Verstappen kann aufatmen: Er muss nach dem Crash beim Formel-1-Rennen in Silverstone keinen technischen Nachteil im WM-Titelkampf gegen Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton befürchten. Denn Red-Bull-Motorenpartner Honda hat die Untersuchung des Verstappen-Antriebs mit der Erkenntnis abgeschlossen, dass das Triebwerk weiter verwendet werden kann.

"Der Antriebsstrang funktioniert ganz normal. Davon haben wir uns überzeugt", sagt Honda-Technikchef Toyoharu Tanabe. Er zeigt sich außerdem erleichtert darüber, dass Verstappen nach dem Unfall in Silverstone "keinerlei Nebenwirkungen" zu haben scheint.

Verstappen hatte sich beim Grand Prix von Großbritannien in der ersten Rennrunde mit Hamilton duelliert, wobei es in der Copse-Kurve zur Berührung der beiden Titelrivalen kam und Verstappen hart in die Streckenbegrenzung einschlug. Verstappen überstand den Crash unverletzt, Red Bull spricht von einem Millionenschaden am Rennauto.

Hätte obendrein auch der Antrieb Schaden genommen, Verstappen hätte womöglich im weiteren Verlauf der Saison 2021 eine Startplatzstrafe hinnehmen müssen: Erlaubt sind in diesem Jahr nämlich nur je drei Verbrennungsmotoren, Turbolader und Hybridkomponenten. Und aktuell stehen Verstappen und Hamilton bereits bei je zwei dieser Einheiten. (Mehr dazu in unserer Motorenübersicht!)

Verstappen hatte beim Formel-1-Freitagstraining in Budapest bereits wieder den Silverstone-Antrieb im Auto. Dieser Bewährungsprobe hielt der Antrieb stand.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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