Max Verstappen: Ich brauche keinen Psychiater

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Max Verstappen: Ich brauche keinen Psychiater
Autor: Norman Fischer
20.04.2018, 16:46

Max Verstappen hat das Debakel von China hinter sich gelassen und meint, dass er keine psychologische Hilfe braucht - Kein neuer Ansatz für den Niederländer

Max Verstappen, Red Bull Racing RB14 Tag Heuer
Sebastian Vettel, Ferrari SF71H spins after clashing with Max Verstappen, Red Bull Racing RB14
Max Verstappen, Red Bull Racing RB14 and Kimi Raikkonen, Ferrari SF71H battle
Max Verstappen, Red Bull Racing

Max Verstappen wurde nach seinem missglückten Rennen in China von vielen Seiten kritisiert. Von Nico Rosberg bis Niki Lauda legten ihm viele nahe, seinen Kopf einzuschalten und es in Zukunft ruhiger angehen zu lassen. Doch auf die Kritiker hören möchte der Red-Bull-Pilot nicht, stattdessen hört er lieber auf Bezugspersonen wie Papa Jos Verstappen oder Red-Bull-Berater Helmut Marko.

"Das sind die Leute, die sich auskennen und verstehen, wie es funktioniert", sagt er gegenüber niederländischen Medien und betont: "Ich brauche keinen Psychologen. Schlafe ich gut? Ich schlafe immer gut!"

Dass China nicht sein bestes Rennen war, wisse er selbst und will nicht mehr darüber nachdenken. "Ich hätte es anders machen sollen, aber wenn man alles vorher weiß, dann könnte man die ganze Welt verändern", zuckt Verstappen mit den Schultern und will seinen Ansatz nicht ändern: "Ich werde nicht weniger aggressiv zu Werke gehen, aber ich werde auf eine Situation besser achten."

Verstappen war in China erst im Zweikampf mit Lewis Hamilton von der Strecke abgeflogen und hatte sich dann später bei einem Manöver gegen Sebastian Vettel vertan und den Deutschen in einen Dreher geschickt. Verstappen wurde am Ende Fünfter, während Teamkollege Daniel Ricciardo das Rennen gewann, obwohl er lange hinter Verstappen lag.

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