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Max Verstappen: Lewis Hamilton hat doch nur mit uns gespielt

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Max Verstappen: Lewis Hamilton hat doch nur mit uns gespielt
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13.07.2020, 11:57

Red-Bull-Fahrer Max Verstappen erklärt, warum er glaubt, dass Lewis Hamilton im Steiermark-Grand-Prix zu jeder Zeit unangreifbar war

13,719 Sekunden. So viel lag bei Rennende zwischen Lewis Hamilton und Valtteri Bottas. Weitere 19,979 Sekunden dahinter folgte Max Verstappen auf Position drei - nach einem zusätzlichen Boxenstopp für den Versuch, mit frischen Reifen die schnellste Runde zu erzielen. Aber was hätte Red-Bull-Mann Verstappen ohne diese Taktik im Steiermark-Grand-Prix erreichen können?

Er selbst meint: "Nichts weiter". Der Speed von Mercedes sei schlicht überlegen gewesen. "Und wir waren zu langsam", sagt Verstappen.

Deshalb hätte Red Bull auch taktisch keine Chance gehabt, gegen Mercedes einen Stich zu machen. "Du kannst machen, was du willst: Früher stoppen, später oder genau gleich", meint Verstappen. "Es hätte nichts am Endergebnis geändert."

Verstappen resigniert am Funk

Einmal habe er sich am Funk sogar resignativ geäußert und dem Team zu verstehen gegeben, man solle es gut sein lassen.

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Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
1/7

Foto: Mark Sutton / Motorsport Images

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
2/7

Foto: Steven Tee / Motorsport Images

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
3/7

Foto: Glenn Dunbar / Motorsport Images

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
4/7

Foto: Steven Tee / Motorsport Images

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
5/7

Foto: FIA

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16
6/7

Foto: Charles Coates / Motorsport Images

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16, leads Valtteri Bottas, Mercedes F1 W11 EQ Performance

Max Verstappen, Red Bull Racing RB16, leads Valtteri Bottas, Mercedes F1 W11 EQ Performance
7/7

Foto: Andy Hone / Motorsport Images

Denn selbst leicht schwankende Rundenzeiten von Hamilton hätten keinen Grund für Optimismus geboten, sagt Verstappen. "Lewis hat doch nur sein Tempo kontrolliert. Er kennt natürlich meine Rundenzeiten [und weiß], dass sich der Abstand weder vergrößert noch verkleinert. Und wenn ich Druck machen würde, würde Lewis ebenfalls Druck machen."

An den Reifen, so meint Verstappen, habe es ebenfalls nicht gelegen. Das Fahrverhalten seines Red Bull RB16 habe sich über die Renndistanz "nicht dramatisch" verändert. "Ich hatte nur in den letzten zehn, zwölf Runden mit den Reifen zu kämpfen." Alles andere sei nur eines gewesen: eine Machtdemonstration von Mercedes.

Tatsächlich hatte Verstappen etwa bis Runde 50 den Rückstand auf Hamilton im Bereich von fünf Sekunden gehalten. Dann verlor er auf einmal Runde um Runde mehrere Zehntel auf Hamilton, wobei Bottas von hinten näherkam. In Runde 66 zog Bottas schließlich vorbei und damit waren vorne die Plätze bezogen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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