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Nach dem Formel-1-Saisonauftakt in Australien hat Max Verstappen noch einmal mit Kritik am neuen Reglement nachgelegt und einen Vergleich mit Mario Kart gezogen

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Die Kritik von Max Verstappen am neuen Reglement lässt nicht nach

Foto: LAT Images

Es ist mittlerweile bekannt, dass Max Verstappen kein Fan des neuen Formel-1-Reglements ist. Der viermalige Weltmeister hatte sich bereits bei den Testfahrten kritisch darüber geäußert, dass die neue Formel 1 "wie Formel E auf Steroiden" sei. Nach dem Saisonauftakt in Australien legt der Red-Bull-Star noch einmal nach.

"Wenn euch das Rennen gefallen hat, okay", wird Verstappen im Gespräch mit Viaplay deutlich. "Aber das mache ich zu Hause, wenn ich Mario Kart spiele. Ich persönlich kann das nicht genießen." Der Niederländer musste nach seinem Unfall im Qualifying vom Ende der Startaufstellung starten und sich durch das Feld kämpfen.

Mit einem sechsten Platz konnte Verstappen zwar noch Schadensbegrenzung betreiben, doch zufrieden ist er vor dem Hintergrund der neuen Regeln und der damit veränderten Fahrweise nicht. "Also schauen wir mal, was wir machen können", hofft er, dass es möglicherweise noch Änderungen am Reglement geben wird.

"Wir kritisieren nicht einfach nur, um zu kritisieren"

"Ich hoffe, dass wir vielleicht sogar im Laufe dieses Jahres auf einige unterschiedliche Lösungen kommen können, damit es für alle unterhaltsamer wird", ergänzt Verstappen, der sich zu einem möglichen Formel-1-Aus weiterhin bedeckt hält, einen Abschied in naher Zukunft aber ausschließt.

"Ich liebe den Rennsport, aber irgendwann ist Schluss, oder?", sagt der viermalige Weltmeister. "Ich hoffe natürlich, dass endlich etwas passiert. Denn ich bin ja nicht der Einzige, der das sagt, und ich glaube, viele denken genauso. Ob Fahrer oder Fans, wir wollen einfach nur das Beste für den Sport."

"Wir kritisieren nicht einfach nur, um zu kritisieren", betont Verstappen, der in diesem Jahr beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring startet. "Wir kritisieren aus gutem Grund: Wir wollen die Formel 1, die richtige Formel 1 auf Steroiden. Heute war das natürlich wieder nicht der Fall."

Leclerc: "Das ist wie der Pilz in Mario Kart"

Unterstützung bekommt der Weltmeister von Ferrari-Pilot Charles Leclerc, der bereits während des Rennens im Teamfunk reagierte, nachdem er sich in der Anfangsphase mit Mercedes-Pilot George Russell duelliert hatte. "Das ist wie der Pilz in Mario Kart", scherzte der Monegasse mit seinem Ingenieur.

Cadillac-Pilot Sergio Perez amüsierte sich sogar schon vor dem Rennen und äußerte sich im Gespräch mit Sky Sport F1 schelmisch: "Mal sehen, was in diesem Videospiel-Rennen passiert." Haas-Pilot Oliver Bearman ergänzt auf Nachfrage ebenfalls, dass es sich "ein bisschen" wie im Videospiel anfühlt.

"Es war, als wäre ich in der Formel 1 und alle anderen in der Formel 2", erinnert sich der Brite an eine Szene während des Rennens, als er dank Elektroleistung deutlich schneller war. "Aber dann muss man natürlich die Batterie wieder aufladen, sonst ist man auf der nächsten Geraden tot."

"Es gibt also eine Menge Dinge, über die man nachdenken muss, was kompliziert ist", sagt Bearman. "Aber die Tatsache, dass ich auf P7 ins Ziel gekommen bin, bedeutet, dass ich zufrieden bin, auch wenn das Auto an diesem Wochenende nicht am meisten Spaß gemacht hat."

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