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Formel 1 Dschidda

Max Verstappen nur Vierter: "In Q3 hatte ich gar keinen Grip mehr"

Perez steht für Red Bull auf Poleposition, während bei Teamkollege Max Verstappen Ratlosigkeit einkehrt - Der Niederländer verzweifelte in Q3 mit den Reifen

Während sich Sergio Perez beim Qualifying in Saudi-Arabien die erste Poleposition seiner Formel-1-Karriere sichern konnte, muss sich Teamkollege Max Verstappen nur mit dem vierten Platz begnügen.

"Max hat leider nie das richtige Temperaturfenster erwischt und war dann auch nie im Rhythmus", sagt Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko nach dem Qualifying bei 'Sky'.

Verstappen selbst kann sich seine Leistung vor allem in Q3 noch nicht so recht erklären: "Q1 und Q2 liefen sehr gut, aber in Q3 hatte ich gar keinen Grip mehr." Er vermutet, dass sich die stark abkühlenden Streckenbedingungen nach der langen roten Flagge infolge des Unfalls von Mick Schumacher auf die Aufwärmphase seiner Reifen negativ ausgewirkt haben.

Teilweise langsamer als in Q1

"Als wir den ersten Reifensatz in Q3 aufgezogen haben, hatte ich überhaupt keinen Grip, obwohl ich die Reifen genauso wie zuvor vorbereitet habe. Das verstehe ich einfach nicht", zeigt sich der Niederländer ratlos. Auffällig war, dass viele Fahrer zwei Aufwärmrunden vor ihrer fliegenden Runde fahren mussten, um ihre Reifen auf Temperatur zu bekommen.

"Ich habe zwei Aufwärmrunden gemacht, weil sich das am besten angefühlt hat. Das hat in Q1 und Q2 auch ziemlich gut funktioniert, aber leider in Q3 nicht mehr", erklärt Verstappen. "Die Strecke ist kälter geworden und hat sich weiterentwickelt, aber für mich ist sie eher langsamer geworden."

Den Red-Bull-Piloten habe vor allem überrascht, dass er sich "in manchen Kurven" nicht einmal gegenüber seiner Zeit aus dem ersten Qualifyingsegment verbessern konnte. Das Potenzial des Autos sei laut Verstappen trotzdem gut, wie man an der Poleposition von Teamkollege Perez sehen könne.

Verstappen hat weiße Linie überfahren

Deshalb macht er sich auch keine Sorgen für das Rennen am Sonntag. "Wir haben einen guten Topspeed, den wir für morgen hoffentlich nutzen können", sagt er. Auch Marko schreibt Verstappen noch nicht ab: "Das war definitiv keine Vorentscheidung. Ich denke, es wird einen sehr engen Kampf zwischen Ferrari und Red Bull geben."

Zudem klärt Marko auf, welcher Vorfall bei Verstappen aktuell von der FIA untersucht wird: "Es gibt eine weiße Linie und es wurde vereinbart, dass man diese nicht überfahren soll."

Laut Marko habe Verstappen diese in seiner Aufwärmrunde mit einem Reifen überfahren, eine Strafe erwartet er aber nicht: "Es kann von keinem Vorteil die Rede sein, daher hoffe ich mal, dass man nicht päpstlicher als der Papst ist."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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