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Max Verstappen: Red Bull muss vor Racing Point keine Angst haben

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Max Verstappen: Red Bull muss vor Racing Point keine Angst haben
Autor:
Co-Autor: Erwin Jaeggi

Trotz der guten Performance sieht Max Verstappen in Racing Point keine Gefahr für das Red-Bull-Team - WM-Titel trotz Ausfall noch nicht abgeschrieben

Max Verstappen macht sich keine Sorgen, dass Racing Point Red Bull in diesem Jahr gefährlich werden könnte. Red Bull liegt aktuell nur auf Rang drei der Gesamtwertung - hinter McLaren und knapp vor Racing Point. Vor allem die rosafarbenen Boliden hatten in Sachen Performance aufhorchen lassen. Als Gefahr sieht Verstappen sie aber nicht.

"Ich glaube nicht", winkt er ab. "Ich denke, sie können über eine Runde schnell sein, aber generell sollten wir vor ihnen sein." Mit Sicherheit gebe es einige Strecken, in denen Racing Point stark sein könnte, doch im Großen und Ganzen schätzt der Niederländer sein eigenes Team noch stärker ein.

Dass Racing Point wegen einer mutmaßlichen Mercedes-Kopie in der Kritik steht, stört ihn nicht: "Wenn man es nicht hinbekommt, warum sollte man es dann nicht kopieren?", fragt er. "Wenn du es kannst, warum solltest du es nicht tun? Wir müssen abwarten, ob alles so akzeptiert wird, aber natürlich war es eine clevere Idee."

Eigentlich schaut Verstappen aber nicht gerne nach hinten. Trotz seines Ausfalls im ersten Rennen von Spielberg richtet sich sein Blick nach vorne. Er will Mercedes noch abfangen: "Wir haben uns das Leben mit unserem Ausfall natürlich selbst härter gemacht. Wenn wir wirklich um den Titel fahren wollen, müssen wir jetzt anfangen zu gewinnen."

Erschwert wird das Vorhaben dadurch, dass 2020 weniger Rennen gefahren werden als sonst. Ein Ausfall ist daher umso bitterer. Trotzdem sagt er: "Ich gebe nicht auf. Es wird sicherlich nicht einfach, aber es hilft nicht, wenn du die Hoffnung jetzt schon aufgibst."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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