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Das Sim-Racing-Team von Max Verstappen wird umbenannt und trägt nun den Namen des viermaligen Weltmeisters - Der Schritt "fühlt sich sehr natürlich an"

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Max Verstappen hat auch abseits der Formel 1 einige Projekte

Foto: LAT Images

Max Verstappen fährt nicht nur auf den echten Rennstrecken dieser Welt, der viermalige Formel-1-Weltmeister ist auch passionierter Sim-Racer. Verstappens Sim-Racing-Team, das bislang den Namen Team Redline trug, wurde nun in Verstappen Sim Racing umbenannt.

Von Verstappens Rennstall Verstappen Racing heißt es dazu: "Durch diese Änderung steht die Identität des Teams nun voll und ganz im Einklang mit dem Ziel von Verstappen Racing, ein einheitliches Rennsport-Ökosystem aufzubauen, das alle Bereiche des Motorsports umfasst - vom GT3-Rennsport bis hin zur virtuellen Welt."

Verstappen selbst erklärt: "Sim-Racing ist neben der Formel 1 eine große Leidenschaft von mir, und das Team Redline spielt dabei eine wichtige Rolle. Dort verbringe ich einen Großteil meiner Zeit abseits der Rennstrecke, und es ist Teil dessen, was ich mit Verstappen Racing aufbaue."

"Dieser Schritt zu Verstappen Sim Racing fühlt sich sehr natürlich an. Wir nehmen alles, was wir erreicht haben, und bringen es stärker in Einklang mit der übergeordneten Verstappen-Racing-Plattform", so der Red-Bull-Pilot.

"Ich war schon immer davon überzeugt, dass Sim-Racing echtes Talent fördern kann, und das sehen wir bereits bei Chris Lulham. Ich freue mich sehr darauf, auf dem Erfolg des Teams aufzubauen und zu sehen, was die Zukunft bringt", betont Verstappen.

Lulham kam 2021 zum Team Redline und schaffte mit Unterstützung von Verstappen später den Schritt in den echten GT-Sport. Gemeinsam mit dem viermaligen Weltmeister gewann er 2025 unter anderem ein Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife.

Dom Duhan, der das Team Redline im Jahr 2000 gründete, erklärt: "Ich bin stolz darauf, dass alles, was das Team Redline aufgebaut hat, unter dem Namen Verstappen Sim Racing weitergeführt wird."

"Nach Jahren der Entwicklung und Leitung des Teams erscheint mir dieser Übergang als eine natürliche Weiterentwicklung, die auch weiterhin die nächste Generation von Rennsporttalenten inspirieren und fördern wird", so Duhan.

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