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Max Verstappen: Warum er jetzt doch bei Netflix zu sehen ist

Formel-1-Weltmeister Max Verstappen erklärt die Gründe für seine Rückkehr zu "Drive To Survive" und spricht auch über sein verändertes Verhältnis zu den Medien

Max Verstappen: Warum er jetzt doch bei Netflix zu sehen ist

Es gab eine Zeit, da stand Max Verstappen mit der Formel-1-Dokureihe "Drive To Survive" bei Netflix auf Kriegsfuß. Rivalitäten würden künstlich überhöht und Fahrer falsch dargestellt, lautete seine Kritik. Deshalb zeigte der Formel-1-Weltmeister noch vor gut einem Jahr wenig Interesse, daran mitzuwirken.

Doch mittlerweile hat sich das geändert. Bereits im Laufe der vergangenen Saison sprach der Niederländer von einem produktiven Austausch mit den Machern der Serie und bestätigte seine Rückkehr zu "Drive To Survive". Beim jüngsten Red-Bull-Launch in New York City bekräftigte Verstappen diesen Schritt.

"Zunächst einmal wollte ich immer ein Teil davon sein", betont der Formel-1-Doppelweltmeister. "Aber ich habe immer gesagt, dass es realistisch sein muss. Es muss ein realistisches Bild davon sein, wie ich bin. Deshalb mussten wir zuerst darüber sprechen. Und sie haben meine Sicht der Dinge verstanden."

Gleichzeitig sagt Verstappen: "Natürlich verstehe ich, dass es generell, wenn man eine Show oder was auch immer kreiert, Drama geben muss, es muss spannend sein."

"Aber wissen Sie, ich bin ein Typ, der es auch sehr wichtig findet, dass man gut dargestellt wird, und dass sie nicht einfach anfangen, Kommentare und Filmmaterial irgendwie zusammenzuschneiden, während es so nicht passiert ist", mahnt er.

"Ich musste ihnen also erklären, dass das meine Sichtweise ist. Sonst hätte ich nicht mitmachen wollen. Aber ja, sie haben es verstanden. Mal sehen, was sie daraus machen, wenn die nächste Staffel herauskommt. Aber ich bin natürlich positiv gestimmt, weil ich weiß, dass es auch für die Formel 1 sehr wichtig ist."

"Und ich weiß auch, dass man gerade als Weltmeister bei so etwas dabei sein muss", sagt Verstappen weiter. "Ich glaube, ich habe ihnen ein 30-minütiges oder einstündiges Interview gegeben, und ich hoffe natürlich, dass sie es gut nutzen werden."

"Ich weiß nicht, wann ich es mir ansehen werde. Aber ich hoffe, sie sind zufrieden. Und ich hoffe natürlich, dass ich glücklich sein kann, nachdem ich es gesehen habe."

Angesprochen auf sein Verhältnis zu den Medien, das zum Teil sehr angespannt war (Stichwort: Sky-Boykott, erklärt der Red-Bull-Pilot: "Ich konzentriere mich einfach auf meinen Job, und natürlich weiß ich, dass die Medien ein Teil davon sind."

"Damit muss man umgehen. Und natürlich wächst man auch als Person, im Allgemeinen, durch das Rennumfeld, aber auch im persönlichen Leben. Und manchmal, denke ich, kann man mit Dingen etwas leichter umgehen als vielleicht vor fünf, sechs Jahren."

Mit Bildmaterial von Red Bull Content Pool.

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