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Max Verstappen: Zandvoort erinnert "ein bisschen an Suzuka"

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Max Verstappen: Zandvoort erinnert "ein bisschen an Suzuka"
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14.05.2019, 10:36

Max Verstappen kennt die Strecke in Zandvoort bereits gut und spricht über die Herausforderungen - Noch nie konnte ein Niederländer den Grand Prix gewinnen

Wenn die Formel 1 2020 nach Zandvoort zurückkehrt, wird die Strecke in den Niederlanden für einige Piloten komplettes Neuland sein. Lokalmatador Max Verstappen kennt sich in Zandvoort dagegen bereits bestens aus. Der Red-Bull-Pilot absolvierte dort bereits mehrere Demo-Runs - und hält mit einer Zeit von 1:19.511 Minuten im RB8 unter anderem auch den inoffiziellen Rundenrekord.

"Ich habe hier auch in einem Formel-1-Auto bereits einige Runden und Donuts gedreht", bestätigt Verstappen und erklärt: "Es ist eine kultige und historische Strecke. Ich bin hier schon mit der Formel 3 gefahren, und es hat viel Spaß gemacht. Der Kurs erinnert mich ein bisschen an Suzuka, weil er von der gleichen Person entworfen wurde. Daher ist die Charakteristik etwas ähnlich."

"Es ist eine ziemlich schnelle Strecke, und es ist immer gut und aufregend, neue [Strecken] im Kalender zu haben", so der Niederländer, der 2014 als damals 16-Jähriger das "Zandvoort Masters" der Formel 3 gewinnen konnte. Die Strecke sei eine "ziemliche Herausforderung", so der heute 21-Jährige. Er berichtet: "Einige Stellen sind sehr eng, und es gibt keine Auslaufzonen."

"Das ist sehr cool, und ohne die Auslaufzonen ist es ziemlich schwierig, das Limit zu finden. Auf einigen anderen Strecken ist es etwas einfacher - aber das macht es auch noch aufregender", so Verstappen, der beim Formel-1-Comeback 2020 mit sehr großer Wahrscheinlichkeit der einzige Niederländer im Starterfeld sein wird.

Der Große Preis der Niederlande wurde zuletzt 1985 ausgetragen und feiert 2020 nach 35 Jahren sein Comeback. Ein Niederländer konnte den Grand Prix noch nie gewinnen. Verstappen könnte somit den ersten Heimsieg eines Niederländers in der Geschichte der Formel 1 feiern. Der neue Zandvoort-Vertrag läuft zunächst über drei Jahre.

Mit Bildmaterial von Chris Schotanus.

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