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Zak Brown betont, dass die Formel 1 noch genug Zeit hat, um über eine Rückkehr von Saudi-Arabien und Bahrain im Kalender 2026 zu entscheiden

McLaren-Chef betont: Keine Kalender-Entscheidung vor Sommerpause

Zak Brown spricht offen über den groben Zeitplan zum aktuellen Kalender

Foto: LAT Images

Laut Zak Brown hat die Formel 1 noch genug Zeit, um Entscheidungen rund um den Kalender der aktuellen Saison zu fällen und die ausgefallenen Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain möglicherweise nachzuholen.

"Ich hoffe, die einzige Änderung besteht darin, dass wir noch ein weiteres Rennen im Kalender sehen", erklärt der McLaren-CEO. "Im Endeffekt ist das die Aufgabe von [Stefano Domenicali]."

Mit weiteren Zwischenfällen und dementsprechend gestrichenen Rennen rechnet Brown dagegen nicht: "Ich bin zuversichtlich, dass wir den Großteil des Kalenders sehen werden und sich hoffentlich nichts weiter verändert."

Aufgrund des Irankriegs wurden die Rennwochenenden in Saudi-Arabien und Bahrain abgesagt. Seither wird über mögliche Ersatzrennen oder ein Nachholen der Veranstaltungen gegen Saisonende diskutiert.

Ob beide Events noch im Grand-Prix-Zirkus 2026 zu sehen sein werden, bleibt bislang offen. Des Weiteren gelten die Formel-1-Rennen in Katar und Abu-Dhabi aufgrund des Krieges in der Region als potenzielle Wackelkandidaten. Beide stellen den Abschluss der Saison dar.

In diesem Zusammenhang betont Brown: "Wir haben noch ein paar Monate, bis irgendwelche Entscheidungen getroffen werden müssen."

Eine feste Deadline gibt es laut dem CEO von McLaren Racing nicht. Sogar nach der Sommerpause hätte man, so Brown, "genug Zeit, um zu reagieren."

"Ich glaube, wir haben noch ein paar Monate Zeit. Vielleicht haben wir etwas weniger Zeit, wenn es darum geht, Rennen zurück in den Kalender zu bringen. Aber wenn es um das Jahresende geht, dann müssen bis zur Sommerpause keine Entscheidungen getroffen werden."

Ohne die Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain fährt die Formel 1 2026 an 22 Rennwochenenden. Während Jeddah mindestens bis 2030 Teil des Grand-Prix-Sports sein wird, läuft der Vertrag für das Rennen in Sachir bis 2036.

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