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McLaren: Fernando Alonsos F1-Zukunft hängt von Konkurrenzfähigkeit ab

McLaren gibt zu, dass die Zukunft von Fernando Alonso bei dem Teama aus Woking davon abhängt, ob sein neues Auto im Laufe der Saison 2017 noch konkurrenzfähig wird.

Fernando Alonso, McLaren MCL32
Eric Boullier, McLaren, Rennleiter
Fernando Alonso, McLaren
Fernando Alonso, McLaren, mit der Presse
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Bergung des Autos von Fernando Alonso, McLaren MCL32
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Fernando Alonso, McLaren MCL32
Fernando Alonso, McLaren MCL32

Nach den Problemen mit dem Honda-Motor bei den Testfahrten in Barcelona hinkt McLaren weit hinter der Konkurrenz zurück. Momentan erklärt Fernando Alonso zwar noch, dass er Vertrauen in Honda habe, dass sie das Blatt wenden können, eine kurzfristige Lösung ist jedoch nicht wirklich in Sicht.

Da auch die vergangen beiden Jahre mit McLaren-Honda für Alonso recht frustrierend waren, flammen die Spekulationen neu auf, der Spanier könnte dem Team am Ende der Saison, wenn sein Vertrag ausläuft, den Rücken kehren.

"Es gibt immer eine Menge Geschichten darüber", sagte McLaren-Rennleiter Eric Boullier gegenüber der spanischen Zeitung AS. "Ich denke, Fernando ist uns gegenüber ehrlich, ebenso, wie wir es ihm gegenüber sind. Er wollte erst sehen, wie das neue Auto ist und wie die neuen Regeln sind. Ich denke, er mag die neuen Regeln und ich denke, er mag die neue Formel 1."

"Er will konkurrenzfähig sein, weil er das Talent hat, sich der Welt und sich selbst gegenüber zu beweisen. Und wir müssen konkurrenzfähig sein, um ihn zufriedenzustellen. Wenn wir konkurrenzfähig sind, wird er zufrieden sein und wenn nicht, dann trifft er seine eigenen Entscheidungen."

Boullier gab zu, dass er mit Alonso bereits über kommendes Jahr gesprochen habe, es aber noch keine Hinweise darauf gehe, wie es weitergeht. "Es ist noch früh, aber natürlich haben wir gesprochen."

Obwohl Alonso seinem 3. WM-Titel seit 2006 vergeblich hinterherjagt, hat Boullier keinen Zweifel daran, dass der 35-Jährige noch immer der beste Fahrer im Feld sei.

"Ich will nicht zu viel Informationen herausgeben, weil ich weiß, dass viele Teams diese Informationen wollen, aber er ist der beste. Ohne Zweifel. Er ist der beste, weil er es ist. Darüber hinaus kann das auch bewiesen werden."

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