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McLaren-Teamchef glaubt, dass alle Zuverlässigkeitssorgen verflogen sind

Der Shakedown in Barcelona verlief nicht bei allen Teams reibungslos, auch nicht bei McLaren: Teamchef Andrea Stella erklärt, warum die Sorgen trotzdem verflogen sind

McLaren-Teamchef glaubt, dass alle Zuverlässigkeitssorgen verflogen sind

McLaren kämpfte beim Shakedown mit einem technischen Problem

Foto: McLaren McLaren

Vor dem diesjährigen Saisonstart der Formel 1 sind noch viele Fragen ungeklärt, etwa zum Kräfteverhältnis oder dem neuen Zweikampfverhalten auf der Strecke. In Hinblick auf die Zuverlässigkeit dürfte es in diesem Jahr allerdings keine Probleme geben, glaubt McLaren-Teamchef Andrea Stella.

Wenngleich der Shakedown in Barcelona nicht für alle Teams problemlos lief, ist der Italiener überzeugt, dass die meisten Sorgen mittlerweile verflogen sein dürften. "Insgesamt denke ich, dass die Teams ein hohes Maß an Vorbereitung für das Debüt der neuen Fahrzeuggeneration gezeigt haben", meint Stella in einem McLaren-Interview.

"Diejenigen, die eine Wiederholung dessen befürchtet hatten, was vor zwölf Jahren beim Debüt der Hybridantriebseinheiten passiert ist, sahen ihre Ängste recht schnell verfliegen. Was die Power Unit betrifft, haben wir gesehen, dass selbst jene, die den Motor zum ersten Mal auf die Strecke gebracht haben, eine gute Anzahl an Kilometern sammeln konnten."

Stella erklärt Zuverlässigkeitsprobleme bei McLaren

Der Auftakt in Barcelona verlief für Audi allerdings nicht ganz planmäßig, und selbst McLaren verlor wegen Problemen mit dem Benzinsystem einen halben Tag, wobei die Schwierigkeiten keinen direkten Bezug zur eigentlich zuverlässigen Antriebseinheit von Mercedes hatten.

"Vielmehr hingen die Zuverlässigkeitsprobleme, die die Arbeit auf der Strecke zumindest bei uns gebremst haben, hauptsächlich mit der enormen Komplexität des Systems des 2026er-Autos zusammen", ergänzt Stella, dessen Team eine schnelle Lösung für das Problem fand.

"Dafür möchte ich unserem Team ein großes Lob aussprechen, das mit außergewöhnlichem Einsatz, Tag und Nacht, gearbeitet hat, um die zu Beginn verlorene Zeit nahezu vollständig aufzuholen. Es war ein bisschen wie eine Rückkehr zu vor einigen Jahren, als sich die allerersten Wintertests regelmäßig bis in die frühen Morgenstunden hineinzogen."

"Aber ich bin sicher, dass sich alles wieder normalisieren wird, sobald die Teams die Autos besser kennenlernen", glaubt der McLaren-Teamchef. Bei den kommenden Testfahrten in Bahrain (11. bis 13. Februar) erwartet Andrea Stella wohl keine weiteren Probleme bei der Konkurrenz und am neuen MCL40 von Lando Norris und Oscar Piastri.

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