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McLaren: Verkabelung sorgte für Sainz-Aus in Q1

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McLaren: Verkabelung sorgte für Sainz-Aus in Q1
Autor:
Co-Autor: Adam Cooper
17.11.2019, 08:48

McLaren hat die Ursache für den Defekt bei Carlos Sainz gefunden: Der Spanier hofft noch auf Punkte, auch wenn das Team in Brasilien nicht so stark scheint

McLaren erlebte im Qualifying von Sao Paulo einen herben Rückschlag. Keines der beiden Autos schaffte den Sprung in Q3: Lando Norris blieb als Elfter denkbar knapp hängen, Carlos Sainz konnte dank eines technischen Problems keine Runde fahren und wurde Letzter. Die Analyse ergab: Ein Problem mit der Verkabelung der Zündung sorgte für einen Leistungsverlust im Motor.

"Es gab nichts, was wir da reparieren konnten", sagt Teamchef Andreas Seidl. McLaren kann nun überlegen, ob sie Sainz einen neuen Motor einsetzen. Denn weil er ohnehin ganz hinten steht, erwartet ihn keine weitere Strafe. Sollte man die Einstellungen des Autos verändern, um etwa besser überholen zu können, würde ein Start aus der Boxengasse fällig werden.

"Im Moment ist das noch offen", sagt Seidl. "Wir müssen uns noch darüber im Klaren werden, was wir wollen und wie die Konsequenzen aussehen."

 

Für Sainz selbst gibt es nach der Qualifikation nur eine Maxime: "Volle Attacke" - oder zumindest so viel, wie es die Reifen zulassen. "Volle Attacke funktioniert mit den Pirelli-Reifen nicht immer. Von daher wird es ein Kompromiss zwischen Reifenmanagement und volle Attacke sein", meint Sainz. "Das ist natürlich schwierig, aber irgendwie muss man immer einen Weg finden."

Wie weit nach vorne es gehen kann, wird sich zeigen, doch im Rennen war McLaren im Grunde nie so stark wie im Qualifying - und selbst da reichte es nicht für Q3. "Ich schätze, wir haben in diesem Jahr einen Trend gesehen, dass uns gewisse Kurven nicht liegen - und dieser Kurs hat vermutlich sehr viele davon", so der Spanier. "Das heißt aber nicht, dass wir nicht in die Punkte kommen können."

 

Norris selbst meint, dass er alles herausgeholt habe, was ging - und trotzdem reichte es nur zu Rang elf. "Es war einfach schwierig, sich mit der Balance stark zu verbessern", sagt er. "Von daher war ich eigentlich sehr zufrieden. Wir haben von gestern zu heute gute Fortschritte gemacht. Ich war viel glücklicher mit dem Auto, aber ich konnte nicht mehr und mehr aus den neuen Reifen herausholen."

Zumindest hat der Brite den Vorteil, auf neuen Reifen starten zu dürfen. "Das ist das Positivste", sagt er. Was er nehmen will, wisse er noch nicht, "aber in den ersten Runden und von der Linie weg sollte es ein Vorteil sein."

Mit Bildmaterial von LAT.

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