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McLaren warnt vor "unangenehmer Überraschung" durch Red Bull

Die Zielstellung von McLaren für die Formel-1-Saison 2024 ist klar: Die Lücke zu Red Bull schließen - Doch das Team weiß: Auch Red Bull hat über den Winter gearbeitet

McLaren warnt vor "unangenehmer Überraschung" durch Red Bull

McLaren befürchtet, dass Red Bull in der neuen Formel-1-Saison eine "unangenehme Überraschung" für die Konkurrenz sein könnte - gemessen daran, dass das Weltmeisterteam die Entwicklung seines Autos für 2023 frühzeitig eingestellt hat.

Denn das bedeutet, dass Red Bull sich möglicherweise auf einige große Fortschritte für sein 2024er Auto konzentrieren konnte, die noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind.

Deshalb betont McLaren-CEO-Zak Brown bei der Vorstellung der neuen Lackierung für 2024, dass man realistisch sein müsse, auch wenn das Ziel sei, Red Bull in diesem Jahr zu überholen. "Natürlich wollen wir die Lücke weiter schließen", sagt er.

"Wir haben das vergangene Jahr als zweit- oder drittschnellstes Team beendet, je nachdem, auf welcher Strecke man war. Die Entwicklung des Autos war stark, aber Red Bull scheint sich im vergangenen Jahr nicht so entwickelt zu haben, wie sie es hätten tun können, wenn sie gewollt hätten", meint Brown.

Deshalb könnte das Team "eine unangenehme Überraschung für uns alle" sein. McLaren ist aber dennoch optimistisch, was die eigenen Fortschritte mit dem neuen MCL38 angeht. Die Zahlen aus der Simulationsarbeit seien durchaus ermutigend.

Trotzdem bleibt auch McLaren-Teamchef Andrea Stella zurückhaltend. Er weiß wie Brown, dass Red Bull über den Winter nicht stillgestanden haben wird. "Wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit auf der Strecke geht, hängt viel davon ab, was die Konkurrenz gemacht hat", betont der Italiener mit Blick auf den Winter.

"Wenn wir speziell über Red Bull nachdenken, gibt es ein Element, das meiner Meinung nach jeden daran zweifeln lässt, was im Jahr 2024 passieren wird. Es ist die Tatsache, dass sie ihr Auto gegen Ende der Saison nicht sehr viel weiterentwickelt haben."

"Die Frage ist also, ob sie das Geld in die Hand genommen und eine Entwicklung angestoßen haben, die sie für das neue Auto nutzen. Das ist meine Theorie."

"Ich kann mir nicht vorstellen, dass Red Bull nicht in der Lage war, sein Auto weiterzuentwickeln", erklärt Stella weiter, "also haben sie vielleicht bewusst beschlossen, keine Upgrades zu liefern. Das könnte bedeuten, dass ihr Aufwärtstrend weitergeht."

Der Teamchef geht deshalb davon aus, dass Red Bull "extrem konkurrenzfähig" sein wird. "Wir werden sehen, wo wir stehen und welche Art von Herausforderung wir auf der Strecke darstellen können. Aber für mich und für uns ist es wichtig, dass wir mit unserer eigenen Leistungsentwicklung einen guten Job machen."

"Wir sind zuversichtlich, dass wir, wenn wir so weitermachen, im Laufe der Zeit die Chance haben werden, die Lücke zu schließen. Das ist also unsere Vision für die Zukunft."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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