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FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem wünscht sich seit Jahren einen Hersteller aus China: Ein Bericht bringt nun die chinesische Marke BYD ins Gespräch

Medienbericht: Autohersteller BYD erwägt Formel-1-Einstieg

Fotomontage: BYD-Logo über einer Formel-1-Startsequenz 2026

Foto: circuitpics.de/Fotomontage circuitpics.de/Fotomontage

Der chinesische Autohersteller BYD denkt über einen Formel-1-Einstieg nach. Das berichtet das Business-Magazin Bloomberg und beruft sich auf Insider-Aussagen.

Die Formel 1 ist allerdings nur eine Möglichkeit: Laut Bloomberg evaluiert BYD, welche Motorsport-Rennserie am besten geeignet ist, seine Markenbekanntheit international zu steigern. Demnach könnte auch die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zum Thema werden.

Weit gediehen sind die BYD-Pläne jedoch bislang nicht: Bloomberg zufolge ist noch keine Entscheidung gefallen - auch nicht dazu, ob BYD ein neues Team gründen oder ein bestehendes Team übernehmen würde. Klar sei nur: Interesse bestehe, wenngleich BYD sich auf Nachfrage bisher nicht zu seinen Motorsport-Ambitionen geäußert hat.

FIA-Präsident würde China-Hersteller begrüßen

Laut FIA-Präsident Mohammed bin Sulayem beruht das Interesse auf Gegenseitigkeit. Bin Sulayem sagte bereits im Frühjahr 2025 im Gespräch mit Le Figaro: "Ich träume schon seit zwei Jahren davon, dass die großen Länder in der Formel 1 vertreten sind. Die USA kommen mit General Motors. Der nächste Schritt wäre, einen Hersteller aus China zu haben."

Das 2003 gegründete BYD zählt zu den weltgrößten Autoherstellern und punktet vor allem in den Segmenten Elektro- und Hybridautos. Bereits Ende 2023 stellte die Marke mehr Elektroautos her als der US-Hersteller Tesla und übertraf den Konkurrenten im Gesamtjahr 2025 auch bei den ausgelieferten Fahrzeugen.

Ebenfalls 2025 sorgte BYD mit seiner Tochtermarke Yangwang für Aufsehen, als es das Modell U9 zu einem Hochgeschwindigkeitstest antreten ließ. Das Elektroauto stellte auf der deutschen Teststrecke bei Papenburg einen Geschwindigkeitsrekord für Elektroautos auf und erreichte dabei 472,41 km/h.

Bislang hat China nur einen Formel-1-Stammfahrer hervorgebracht: Guanyu Zhou fuhr von 2022 bis 2024 für Alfa Romeo/Sauber (heute: Audi). In 68 Rennen erreichte er sechsmal die Top 10 mit einer persönlichen Bestleistung von Platz acht beim Grand Prix von Kanada 2022.

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