Mercedes bleibt dabei: Keine Motoren für Red Bull

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Mercedes bleibt dabei: Keine Motoren für Red Bull
Adam Cooper
Autor: Adam Cooper
Übersetzung: Stefan Ehlen
09.10.2015, 15:38

Mercedes-Sportchef Toto Wolff hat noch einmal betont, dass Mercedes in der Formel-1-Saison 2016 nicht als Motorenlieferant von Red Bull auftreten wird.

Red Bull Racing, Renault Sport F1
Toto Wolff, Mercedes-Sportchef
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB11

„Wir haben unsere Meinung nicht geändert“, sagte Wolff beim Großen Preis von Russland. „Wir haben ein Werksteam und drei Kundenteams. Das ist die Struktur, mit der wir weitermachen wollen.“

Doch was passiert, wenn Red Bull tatsächlich beide Teams aus der Formel 1 zurückziehen sollte? Wolff: „Wir alle müssen versuchen, Red Bull in diesem Sport zu halten. Denn es ist eine großartige Marke, die viel für die Formel 1 getan hat.“

„Sollte Red Bull wirklich aussteigen, könnten wir auf die Lösung mit drei Autos pro Team zurückgreifen. Aber mir wäre lieber, sie blieben dabei und wir würden noch zusätzliche Fahrzeuge bekommen, damit die Startaufstellung 24 oder 26 Autos umfasst.“

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Rennserie Formel 1
Teams Red Bull Racing, Mercedes
Urheber Adam Cooper
Artikelsorte News