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Mercedes: Das steckt hinter dem Lenkproblem von Russell in Katar

George Russell beschwerte sich nach Las Vegas erneut über seine Lenkung, doch wie Mercedes erklärt, haben beide Probleme nichts miteinander zu tun

Mercedes: Das steckt hinter dem Lenkproblem von Russell in Katar

George Russell erlebte in Katar ein schwieriges Rennen

Foto: LAT Images

George Russell erlebte am vergangenen Wochenende in Katar ein kleines Deja-vu. Schon in Las Vegas hatte der Mercedes-Pilot mit starken Lenkproblemen zu kämpfen, die ihn im Qualifying und im Rennen behinderten, und auch in Losail schienen die Schwierigkeiten nicht behoben zu sein, denn erneut beklagte er sich über seine Lenkung.

Doch nach dem Wochenende gibt Mercedes nun bekannt, dass die beiden Dinge nichts miteinander zu tun hatten: "Die Probleme in Katar und Las Vegas waren ziemlich unterschiedlich", bestätigt Simone Resta, der stellvertretende Technische Leiter bei den Silberpfeilen, in einem Video des Teams.

Während die Servolenkung in Las Vegas mit einigen anderen Teilen in ihrer Nähe interagiert habe, sei es in Katar vor allem eine Gefühlssache gewesen. "Katar ist geprägt von sehr schnellen Kurven, die eine starke Belastung der Lenkung verursachen, und George spürte eine gewisse Asymmetrie im Lenkverhalten", so Resta.

"Er gewöhnte sich jedoch daran, und am Ende war es an diesem Wochenende in Ordnung. Also keine weiteren Probleme."

Nach einem guten zweiten Platz im Sprint war Russell im Rennen dann aber nur auf Rang sechs hinter seinem Teamkollegen Andrea Kimi Antonelli ins Ziel gekommen. Der Brite erlebte keinen guten Grand Prix und büßte schon am Start von Rang vier Plätze ein - wie die meisten Piloten auf der schmutzigen Startseite.

"Außerdem hatte George etwas durchdrehende Räder, und wir verloren in der ersten Phase des Starts die Position an Kimi", erklärt Resta. "Und dann, in Kurve 2 hinein, entschied sich George für eine Linie, die etwas mehr auf der schmutzigen Seite lag. Dadurch verlor er Grip und gab anschließend weitere Positionen an den Williams und an den Aston Martin ab."

Das sollte in Folge sein Rennen noch weiter beeinträchtigen, denn weil er so hinter Antonelli lag, musste er auch hinter dem Italiener anstehen, als (fast) alle während des Safety-Cars in Runde sieben an die Box abbogen.

Pech: Weil auch der Stopp bei Antonelli nicht sauber war, verlor Russell zusätzliche Zeit und Positionen. "Das war unglücklich für uns, denn wir hatten ein Problem mit dem Signal, das jeder Radmutternmechaniker an den Ampelschalter sendet", erklärt Resta. Dadurch habe auch Antonelli seine Position gegen Carlos Sainz verloren, der am Ende auf das Podium fuhr.

"Und deshalb wurde auch George aufgehalten, der erneut Plätze an andere Fahrer verlor", sagt er. "Das war unglücklich, aber wir arbeiten daran, in Abu Dhabi einen sauberen Stopp hinzubekommen."

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