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Andrea Kimi Antonelli strotzt vor Selbstbewusstsein

Foto: Mercedes-Benz

Andrea Kimi Antonelli ist erst 19 Jahre alt, spricht aber bereits zu Beginn des Jahres 2026 davon, seinen ersten F1-Titel gewinnen zu wollen. Doch Teamchef Toto Wolff dämpft die Erwartungen.

Die Rangordnung, das betonen alle, ist derzeit noch unklar. Dennoch ist Mercedes bei den Buchmachern der Favorit. Nach dem vorigen Wechsel beim Motorenreglement im Jahr 2014 dominierte Mercedes die anschließenden Jahre mit rekordverdächtigen acht Titeln in Folge. Und auch beim Shakedown in Barcelona beeindruckte die Mannschaft in Silber.

Die Silberpfeile absolvierten an den drei Testtagen die meisten Kilometer aller Teams. Antonelli fuhr sogar eine komplette Rennsimulation, was zu einem so frühen Zeitpunkt der Entwicklung eine beachtliche Leistung darstellt.

Es sieht daher danach aus, als hätte Mercedes seine vier enttäuschenden Jahre während der Ground-Effect-Ära überwunden, in denen entweder McLaren und Red Bull die Titel holten und die Silberpfeile immer einen Schritt hinterherhinkten.

Antonelli hat nun den Gewinn der Weltmeisterschaft fest im Blick, obwohl er erst 19 Jahre alt ist und in seine zweite Saison geht. Seine Rookie-Saison hat er mit drei Podestplätzen auf dem siebten Platz in der Gesamtwertung abgeschlossen.

"Das ist absolut das Ziel", sagt Antonelli, der mit fünf Titeln im Juniorenbereich den Schnelldurchlauf in die F1 schaffte, bei der offiziellen Mercedes-Präsentation am Montag. "Das Ziel ist es zu gewinnen und schließlich um die Weltmeisterschaft zu kämpfen."

"Das ist definitiv das, was ich will. Natürlich ist George [Russell] sehr, sehr stark, bereit für den Titelkampf und einer der Maßstäbe im Feld. Ich denke, es wird ziemlich viel Spaß machen, besonders gegen ihn anzutreten, und ja, ich freue mich wirklich darauf."

Wolff spielt die Titelchancen von Antonelli nach einer Saison 2025 mit vielen Höhen und Tiefen jedoch eher herunter. Die drei Podestplätze des Italieners und die Sprint-Pole in Miami wurden von verschiedenen unnötigen Fehlern überschattet.

Hinzu kommt, dass Teamkollege Russell nun in sein achtes F1-Jahr geht, in der letzten Saison als bester Fahrer hinter Max Verstappen galt und nun der Titelfavorit ist.

Der Mercedes-Sportchef sagt: "Kimi befindet sich genau auf dem Weg, den wir zu Beginn des letzten Jahres vorgezeichnet haben - sein erstes Jahr in der Formel 1 mit diesem riesigen Zirkus, der auf ihn einprasselte, den Medienverpflichtungen, den Anfragen von Sponsoren und Fans. Genau deshalb hatten wir sehr gute Leistungen und dann einige Rennen, in denen er mehr zu kämpfen hatte."

"Es gibt nun keinen Zweifel an seinem Speed und seinem Fahrkönnen. Er geht in seine zweite Saison, er kennt alle Strecken, er kennt euch alle und die meisten anderen Anforderungen. Daher bin ich absolut sicher, dass es ein gutes Jahr für ihn wird."

"Dennoch denke ich nicht, dass wir erwarten sollten, dass er ganz oben steht und ständig auf Augenhöhe mit George ist. George gehört zu den Besten und ist schon lange in der Formel 1. Er ist der Maßstab und Kimi ist 19 und geht in seine zweite Saison. Wir werden also einen weiteren Schritt sehen, da bin ich mir sicher."

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