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Mercedes' Kampf gegen Corona: Wie alles mit einem Ebay-Kauf begann

Um das britische Gesundheitssystem in der Corona-Krise zu unterstützen, stellte Mercedes Beatmungsgeräte her - Ein Video zeigt, wie das Team dabei vorging

Wie eine Reihe von Formel-1-Teams nutzte auch Mercedes den Corona-Stillstand und die damit verbundenen freien Kapazitäten in seinem Werk, um im Kampf gegen das Virus bei der Herstellung von Beatmungsgeräten zu helfen. Diese waren gerade in Großbritannien, wo das Team seinen Sitz hat, eine Zeit lang Mangelware.

In einem neuen, von Mercedes veröffentlichten Video erklärt der scheidende Chef der Motorenabteilung, Andy Cowell, wie sein Team die lebenswichtigen Geräte entworfen, hergestellt und an das nationale Gesundheitssystem verteilt hat.

Dabei verrät er ein spannendes Detail: Denn die Arbeit von Mercedes basierte auf einem alten Beatmungsgerät, das man für 50 Pfund (55,40 Euro) auf Ebay gekauft hatte, anschließend studierte, kopierte und nach einem eigenen Entwurf optimierte. Die ganze beeindruckende Geschichte erzählt Cowell ausführlich im Video.

Mit Bildmaterial von UCL.

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