Formel 1
Formel 1
02 Juli
-
05 Juli
Nächstes Event in
26 Tagen
R
Spielberg 2
09 Juli
-
12 Juli
Nächstes Event in
33 Tagen
16 Juli
-
19 Juli
Nächstes Event in
40 Tagen
31 Juli
-
02 Aug.
Nächstes Event in
55 Tagen
R
Silverstone 2
06 Aug.
-
09 Aug.
Nächstes Event in
61 Tagen
13 Aug.
-
16 Aug.
Nächstes Event in
68 Tagen
27 Aug.
-
30 Aug.
Nächstes Event in
82 Tagen
03 Sept.
-
06 Sept.
Nächstes Event in
89 Tagen
17 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
103 Tagen
24 Sept.
-
27 Sept.
Nächstes Event in
110 Tagen
08 Okt.
-
11 Okt.
Nächstes Event in
124 Tagen
22 Okt.
-
25 Okt.
Nächstes Event in
138 Tagen
R
Mexiko-Stadt
29 Okt.
-
01 Nov.
Nächstes Event in
145 Tagen
12 Nov.
-
15 Nov.
Nächstes Event in
159 Tagen
26 Nov.
-
29 Nov.
Nächstes Event in
173 Tagen
Details anzeigen:

Mercedes-Motor: Fünfter Defekt am sechsten Testtag!

geteilte inhalte
kommentare
Mercedes-Motor: Fünfter Defekt am sechsten Testtag!
Autor:
Co-Autor: Oleg Karpow
28.02.2020, 18:54

Williams musste sich über den nächsten Mercedes-Defekt ärgern: Es war bereits der fünfte im Rahmen der Testfahrten - Russell: Immer noch das langsamte Auto

Mercedes ereilt der nächste Defekt - und wieder muss Williams darunter leiden. Der Rennstall hatte schon in der vergangenen Woche mit einem Problem an den Mercedes-Triebwerken gehadert und konnte auch am letzten Tag der Testfahrten in Barcelona nicht sein volles Zeitpotenzial ausschöpfen. "Wir hatten ein kleines Problem mit dem Motor am Nachmittag", verrät George Russell.

Für Mercedes ist es bereits der fünfte Defekt am sechsten Tag. Zweimal war das Werksteam selbst betroffen, dreimal Kundenteam Williams. "Das ist natürlich nicht ideal", sagt Russell. "Mercedes geht an die Grenze, und ich bin sicher, dass sie zurückgehen und alles unter die Lupe nehmen werden", so der Brite, der einfach "seltsame Geräusche" hörte, bevor die Leistung einbrach.

Was es genau war, gilt es noch zu untersuchen: "Ich weiß nicht, ob es eine offizielle Mitteilung gab", zuckt Russell mit den Schultern. Trotzdem kam er heute auf stolze 146 Runden.

 

Überhaupt schienen die Testfahrten für den Vorjahres-Letzten ziemlich gut zu verlaufen. Russell beendete die zweite Testwoche auf dem zehnten Gesamtrang (+0,673 Sekunden), Teamkollege Nicholas Latifi wurde 16. (+1,115).

Und obwohl die Zahlen nicht schlecht zu sein scheinen, macht sich Russell keine großen Hoffnungen: "Realistisch gesehen haben wir immer noch das langsamste Auto", fürchtet er. Einen Einzug in Q2 oder gar Q3 erwartet er in Melbourne nicht. "Wir haben uns verbessert, aber die Erwartungen sind unter Kontrolle", sagt er.

Trotzdem scheint sich die Situation gegenüber 2019 deutlich verbessert zu haben. Noch vor einem Jahr kam Williams verspätet zum Test und hatte das ganze Jahr über nie eine Chance, mit der Konkurrenz zu kämpfen. "Wenn wir das Auto outperformt haben, waren wir trotzdem noch 19.", sagt Russell. Doch diese Zeiten sollen vorbei sein.

"Wir haben den Abstand definitiv reduziert. Das war alles, was wir uns über den Winter erhoffen konnten", meint der Brite. Er hofft, dass man nun zumindest profitieren kann, sollte die Konkurrenz mal Probleme bekommen.

Wie viel Williams gegenüber der Konkurrenz gutmachen konnte, bleibt abzuwarten. Zwar weiß das Team, wie viel man selbst zulegen konnte, doch was die Konkurrenz gemacht hat, weiß niemand. "Heute waren wir auf einer Runde schneller als Alfa Romeo, aber das zählt gar nichts", sagt Russell. "Irgendwann war ich auch vor Red Bull oder Mercedes. Es wird sich alles in Melbourne zeigen."

Mit Bildmaterial von LAT.

F1-Test Barcelona: Bestzeit Bottas, Verstappen Schnellster

Vorheriger Artikel

F1-Test Barcelona: Bestzeit Bottas, Verstappen Schnellster

Nächster Artikel

Ferrari fordert: Keine Überraschungen wegen Coronavirus

Ferrari fordert: Keine Überraschungen wegen Coronavirus
Kommentare laden