Mercedes muss Formel-1-Test von Romain Grosjean verschieben

Aufgrund der aktuellen Einreisebestimmungen in Frankreich muss Mercedes den geplanten Test von Romain Grosjean auf unbestimmte Zeit verschieben

Mercedes muss Formel-1-Test von Romain Grosjean verschieben

Mercedes muss den geplanten Formel-1-Test von Romain Grosjean verschieben. Grund sind Einreisebeschränkungen zwischen Frankreich und den USA, wo sich Grosjean derzeit für das IndyCar-Rennen in Road America am kommenden Wochenende aufhält.

Der ehemalige Formel-1-Pilot sollte zwei Ausfahrten in einem W10 von Mercedes bekommen, um nicht mit seinem Feuerunfall von Bahrain aus der Königsklasse abzutreten. Ursprünglich hätte Grosjean eine Demofahrt im Rahmen des Frankreich-Grand-Prix abhalten sollen, doch weil der Termin nach der Vorverlegung um eine Woche mit dem IndyCar-Rennen kollidierte, wurde dieser abgesagt.

Trotzdem sollte Grosjean nach Le Castellet reisen, um am 29. Juni einen Privattest auf dem Circuit Paul Ricard abzuhalten. Dieser wurde jedoch auf unbestimmte Zeit verschoben, weil sich Grosjean nach der Rückkehr aus den USA in Quarantäne begeben muss.

 

"Wir sind enttäuscht, dass Grosjeans Mercedes-Test aufgrund von Reisebeschränkungen und Quarantäneauflagen verschoben werden musste", teilt Mercedes mit, betont aber: "Wir sind entschlossen, Romain seine Chance in einem Mercedes-F1-Auto zu geben und arbeiten daran, den Test später im Sommer neu zu terminieren."

Der Franzose selbst nimmt die Verlegung mit Humor: "Ich warte nur, bis das neueste Aero-Update kommt", schreibt er auf Twitter.

Mit Bildmaterial von Mercedes.

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